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	Kommentare zu: Wochenrückblick: Ach was muss man nun vom bösen Bürgermeister&#8230;	</title>
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	<description>Der Fall Marcus Held. Dokumentation eines Polit-Thrillers.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Mar 2018 14:00:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Demokratin		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/wochenrueckblick-ach-was-muss-man-nun-vom-boesen/#comment-4168</link>

		<dc:creator><![CDATA[Demokratin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 14:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beziehe mich auf Abs. 5 obigen Artikels: 
Zitat: Helga Dahlem, früher CDU-Kommunalpolitikerin und heute trotz betagten Alters noch immer Mitglied in städtischen Ausschüssen, hat einen Leserbrief an die Lokalzeitung geschickt und darin einen weiteren „Fall Held“ aufgedeckt:

Die Stadt habe „zwei Sahnestücke zu einem sehr günstigen Preis“ verkauft – „mit Hilfe von Bürgermeister Held ohne Mitbieter und meines Wissens nach ohne Ausschreibung“: Die ehemalige Katharinenschule und das Merianhaus sollten.... (Zitat Ende)

Das Thema nimmt die AZ heute, 19.03.2018, auf und ergänzt: 
Immobilien in Oppenheim gegen Dienstwagen
http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/oppenheim/index.htm

Sehr geehrter Stadtbürgermeister Krethe, 

wenn Sie wissen, dass der Ex-Stadtbürgermeister von Oppenheim diesen Mitsubishi, der eigentlich eine A-Klasse sein sollte, nicht gefahren hat, dann wissen Sie sicher auch wer es dann war und/oder für welche Zwecke er zum Einsatz kam. 

Beruht Ihr Wissen &quot;der Vorschlag Wagen als Vertragsergänzung kam vom Immobilienkäufer, nicht von Herrn Held&quot; aufgrund &quot;gehört durch persönliche Anwesenheit&quot;? 

Sind denn derartige Rathausverträge und -vertragszusätze üblich?  
(Details sollten später geklärt werden, erst nach Übergabe des Fahrzeugs sollte die Eigentumsumschreibung für beide Immobilien erfolgen.) 

Als der Immobilienkäufer im Sommer 2007 (nach über 2 Jahren) das Geschäft rückabwickeln und Schadensersatz geltend machen wollte, weil er sich von den Behörde ausgebremst fühlte, konterte Herr Held damals &quot;man habe die Häuser unter Wert verkauft&quot;.
Erinnern Sie sich denn auch noch an den realen Verkaufswert und daran, ob es andere Interessenten für die beiden Grundstücke gab und wenn ja, ob diese Interessenten ebenfalls einen Teilbetrag über  &quot;Dienstauto für die Stadt&quot; abwickeln wollten oder sollten und ob diese auch Parkplätze im Wert von 80.000,00 € als Bonbon erhalten hätten?

Der neue Eigentümer hielte sich nicht an die Vereinbarungen, lese ich in obigen Artikel. Wurde denn in diese Richtung seitens der Stadt entsprechend gehandelt? Wurden beide Objekte &quot;verhandlungs- und vertragsgemäß&quot; saniert? Hat sich das unter Wert verkaufen wenigstens für die Altstadtbelebung gelohnt?

So viele Fragen, die die Bürger beschäftigen und nur eine Antwort: &quot;Herr Held ist den Wagen nicht gefahren&quot;. 

Herr Ruhmöller zog am 03.12.2017 behördliche Zwischenbilanz und hielt fest wer sich mit dem Fall Oppenheim beschäftigt (siehe Artikel). Erschreckend nicht wahr. 

Für Oppenheim hoffe ich, das die Prioritäten klar gesetzt werden. 
Nicht die persönlichen Befindlichkeiten verantwortlicher Politiker dürfen im Vordergrund stehen, der Focus muss auf den Interessen der Stadt liegen, so wie sich das eigentlich gehört. 

Petra Kuon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beziehe mich auf Abs. 5 obigen Artikels:<br />
Zitat: Helga Dahlem, früher CDU-Kommunalpolitikerin und heute trotz betagten Alters noch immer Mitglied in städtischen Ausschüssen, hat einen Leserbrief an die Lokalzeitung geschickt und darin einen weiteren „Fall Held“ aufgedeckt:</p>
<p>Die Stadt habe „zwei Sahnestücke zu einem sehr günstigen Preis“ verkauft – „mit Hilfe von Bürgermeister Held ohne Mitbieter und meines Wissens nach ohne Ausschreibung“: Die ehemalige Katharinenschule und das Merianhaus sollten&#8230;. (Zitat Ende)</p>
<p>Das Thema nimmt die AZ heute, 19.03.2018, auf und ergänzt:<br />
Immobilien in Oppenheim gegen Dienstwagen<br />
<a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/oppenheim/index.htm" rel="nofollow ugc">http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/oppenheim/index.htm</a></p>
<p>Sehr geehrter Stadtbürgermeister Krethe, </p>
<p>wenn Sie wissen, dass der Ex-Stadtbürgermeister von Oppenheim diesen Mitsubishi, der eigentlich eine A-Klasse sein sollte, nicht gefahren hat, dann wissen Sie sicher auch wer es dann war und/oder für welche Zwecke er zum Einsatz kam. </p>
<p>Beruht Ihr Wissen &#8222;der Vorschlag Wagen als Vertragsergänzung kam vom Immobilienkäufer, nicht von Herrn Held&#8220; aufgrund &#8222;gehört durch persönliche Anwesenheit&#8220;? </p>
<p>Sind denn derartige Rathausverträge und -vertragszusätze üblich?<br />
(Details sollten später geklärt werden, erst nach Übergabe des Fahrzeugs sollte die Eigentumsumschreibung für beide Immobilien erfolgen.) </p>
<p>Als der Immobilienkäufer im Sommer 2007 (nach über 2 Jahren) das Geschäft rückabwickeln und Schadensersatz geltend machen wollte, weil er sich von den Behörde ausgebremst fühlte, konterte Herr Held damals &#8222;man habe die Häuser unter Wert verkauft&#8220;.<br />
Erinnern Sie sich denn auch noch an den realen Verkaufswert und daran, ob es andere Interessenten für die beiden Grundstücke gab und wenn ja, ob diese Interessenten ebenfalls einen Teilbetrag über  &#8222;Dienstauto für die Stadt&#8220; abwickeln wollten oder sollten und ob diese auch Parkplätze im Wert von 80.000,00 € als Bonbon erhalten hätten?</p>
<p>Der neue Eigentümer hielte sich nicht an die Vereinbarungen, lese ich in obigen Artikel. Wurde denn in diese Richtung seitens der Stadt entsprechend gehandelt? Wurden beide Objekte &#8222;verhandlungs- und vertragsgemäß&#8220; saniert? Hat sich das unter Wert verkaufen wenigstens für die Altstadtbelebung gelohnt?</p>
<p>So viele Fragen, die die Bürger beschäftigen und nur eine Antwort: &#8222;Herr Held ist den Wagen nicht gefahren&#8220;. </p>
<p>Herr Ruhmöller zog am 03.12.2017 behördliche Zwischenbilanz und hielt fest wer sich mit dem Fall Oppenheim beschäftigt (siehe Artikel). Erschreckend nicht wahr. </p>
<p>Für Oppenheim hoffe ich, das die Prioritäten klar gesetzt werden.<br />
Nicht die persönlichen Befindlichkeiten verantwortlicher Politiker dürfen im Vordergrund stehen, der Focus muss auf den Interessen der Stadt liegen, so wie sich das eigentlich gehört. </p>
<p>Petra Kuon</p>
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		<title>
		Von: Silas Dahlem		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/wochenrueckblick-ach-was-muss-man-nun-vom-boesen/#comment-1135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silas Dahlem]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 17:40:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde klasse was sie machen, besonders den Adventskalender. Ich bin zwar noch nicht volljährig, aber ich muss sagen es erschreckt mich trotzdem was in meinem Heimatdorf so abgeht und um so mehr ans Tageslicht kommt, desto spannender wird es. Bitte machen sie weiter. Ich habe zwar auch schon den Bericht des Rechnungshofes gelesen, dank ihnen kann ich ihn aber viel besser verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde klasse was sie machen, besonders den Adventskalender. Ich bin zwar noch nicht volljährig, aber ich muss sagen es erschreckt mich trotzdem was in meinem Heimatdorf so abgeht und um so mehr ans Tageslicht kommt, desto spannender wird es. Bitte machen sie weiter. Ich habe zwar auch schon den Bericht des Rechnungshofes gelesen, dank ihnen kann ich ihn aber viel besser verstehen.</p>
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