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	Kommentare zu: LRH 7: VG-Verwaltung rechtswidrig übergangen – das kostet!	</title>
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	<description>Der Fall Marcus Held. Dokumentation eines Polit-Thrillers.</description>
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		<title>
		Von: T.R.		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1240</link>

		<dc:creator><![CDATA[T.R.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 08:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=5101#comment-1240</guid>

					<description><![CDATA[Es ist nachzulesen, dass Herr Baumgarten immer wieder als Stadtplaner in Erscheinung tritt.

Dazu sei anzumerken:

Nachzulesen bei: http://www.kischuni.de/beruf/stadtplaner/

„Die Berufsbezeichnung Stadtplaner ist gesetzlich geschützt nennen darf sich so nur, wer Mitglied der Architektenkammer ist. «Wir verlangen von den Mitgliedern, dass sie regelmäßige Fortbildung nachweisen und somit Qualitätsstandards erfüllen.“

§ 3 ArchG
Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)
Landesrecht Rheinland-Pfalz
Erster Abschnitt – Berufsaufgaben und Berufsbezeichnungen

Titel: Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)
Normgeber: Rheinland-Pfalz
Amtliche Abkürzung: ArchG
Gliederungs-Nr.: 70-10
Normtyp: Gesetz
§ 3 ArchG – Berufsbezeichnungen (1)
(1) Die Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner darf nur führen, wer unter dieser Bezeichnung in die Architektenliste eingetragen ist.
(2) Die Berufsbezeichnung Freier Architekt, Freier Innenarchitekt,
 Freier Landschaftsarchitekt oder Freier Stadtplaner darf nur führen,
 wer unter dieser Bezeichnung in die Architektenliste eingetragen ist,
die Berufsaufgaben nach § 1 selbstständig und eigenverantwortlich ausübt und nicht baugewerblich tätig ist.
(3) Wortverbindungen mit den Berufsbezeichnungen nach den Absätzen 1 und 2 oder ähnliche Bezeichnungen dürfen nur Personen verwenden, die die entsprechende Berufsbezeichnung zu führen berechtigt sind.



§ 5 ArchG
Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)
Landesrecht Rheinland-Pfalz
Zweiter Abschnitt – Eintragung in die Architektenliste? Erster Unterabschnitt – Eintragung natürlicher Personen

Titel: Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)
Normgeber: Rheinland-Pfalz
Amtliche Abkürzung: ArchG
Gliederungs-Nr.: 70-10
Normtyp: Gesetz
§ 5 ArchG – Voraussetzungen für die Eintragung (1)
(1) In die Architektenliste ist ein Bewerber auf Antrag einzutragen,
 wenn er seine Niederlassung oder seinen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz hat
  und seine Berufsbefähigung nachweist. Die Berufsbefähigung setzt voraus:

1.eine Abschlussprüfung für die in § 1 Abs. 1 bis 4 genannten Berufsaufgaben an 
einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule, 
an einer deutschen öffentlichen oder staatlich anerkannten Ingenieurschule (-akademie) 
oder einer gleichwertigen deutschen Lehranstalt und

2.eine nachfolgende praktische Tätigkeit nach § 1 von mindestens zwei Jahren; 
diese gilt als erbracht, wenn der Bewerber die Befähigung zum höheren bautechnischen Verwaltungsdienst hat.
----------------------------------------------------------------------------------
Hier kann man Mitglieder der Architektenkammer Rlp finden:
https://www.diearchitekten.org/quicklinks/architektexperte-finden/

Herr Baumgarten ist dort nicht gelistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nachzulesen, dass Herr Baumgarten immer wieder als Stadtplaner in Erscheinung tritt.</p>
<p>Dazu sei anzumerken:</p>
<p>Nachzulesen bei: <a href="http://www.kischuni.de/beruf/stadtplaner/" rel="nofollow ugc">http://www.kischuni.de/beruf/stadtplaner/</a></p>
<p>„Die Berufsbezeichnung Stadtplaner ist gesetzlich geschützt nennen darf sich so nur, wer Mitglied der Architektenkammer ist. «Wir verlangen von den Mitgliedern, dass sie regelmäßige Fortbildung nachweisen und somit Qualitätsstandards erfüllen.“</p>
<p>§ 3 ArchG<br />
Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)<br />
Landesrecht Rheinland-Pfalz<br />
Erster Abschnitt – Berufsaufgaben und Berufsbezeichnungen</p>
<p>Titel: Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)<br />
Normgeber: Rheinland-Pfalz<br />
Amtliche Abkürzung: ArchG<br />
Gliederungs-Nr.: 70-10<br />
Normtyp: Gesetz<br />
§ 3 ArchG – Berufsbezeichnungen (1)<br />
(1) Die Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner darf nur führen, wer unter dieser Bezeichnung in die Architektenliste eingetragen ist.<br />
(2) Die Berufsbezeichnung Freier Architekt, Freier Innenarchitekt,<br />
 Freier Landschaftsarchitekt oder Freier Stadtplaner darf nur führen,<br />
 wer unter dieser Bezeichnung in die Architektenliste eingetragen ist,<br />
die Berufsaufgaben nach § 1 selbstständig und eigenverantwortlich ausübt und nicht baugewerblich tätig ist.<br />
(3) Wortverbindungen mit den Berufsbezeichnungen nach den Absätzen 1 und 2 oder ähnliche Bezeichnungen dürfen nur Personen verwenden, die die entsprechende Berufsbezeichnung zu führen berechtigt sind.</p>
<p>§ 5 ArchG<br />
Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)<br />
Landesrecht Rheinland-Pfalz<br />
Zweiter Abschnitt – Eintragung in die Architektenliste? Erster Unterabschnitt – Eintragung natürlicher Personen</p>
<p>Titel: Architektengesetz Rheinland-Pfalz (ArchG)<br />
Normgeber: Rheinland-Pfalz<br />
Amtliche Abkürzung: ArchG<br />
Gliederungs-Nr.: 70-10<br />
Normtyp: Gesetz<br />
§ 5 ArchG – Voraussetzungen für die Eintragung (1)<br />
(1) In die Architektenliste ist ein Bewerber auf Antrag einzutragen,<br />
 wenn er seine Niederlassung oder seinen Wohnsitz in Rheinland-Pfalz hat<br />
  und seine Berufsbefähigung nachweist. Die Berufsbefähigung setzt voraus:</p>
<p>1.eine Abschlussprüfung für die in § 1 Abs. 1 bis 4 genannten Berufsaufgaben an<br />
einer deutschen wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule,<br />
an einer deutschen öffentlichen oder staatlich anerkannten Ingenieurschule (-akademie)<br />
oder einer gleichwertigen deutschen Lehranstalt und</p>
<p>2.eine nachfolgende praktische Tätigkeit nach § 1 von mindestens zwei Jahren;<br />
diese gilt als erbracht, wenn der Bewerber die Befähigung zum höheren bautechnischen Verwaltungsdienst hat.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Hier kann man Mitglieder der Architektenkammer Rlp finden:<br />
<a href="https://www.diearchitekten.org/quicklinks/architektexperte-finden/" rel="nofollow ugc">https://www.diearchitekten.org/quicklinks/architektexperte-finden/</a></p>
<p>Herr Baumgarten ist dort nicht gelistet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G.K.		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1226</link>

		<dc:creator><![CDATA[G.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 15:57:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=5101#comment-1226</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1218&quot;&gt;Zeehr&lt;/a&gt;.

Ich dachte auch, dass ich meinen Augen nicht traue, mit welcher Arroganz und Dreistigkeit einmal mehr ein bestimmtes Unternehmen offenbar vorsätzlich rechts- und wettbewerbswidrig zu Lasten der Allgemeinheit versorgt wird.
Zunächst einmal wurde nicht ohne Grund die Maßnahme in verschiedene Lose ausgeteilt, nämlich einerseits die Straßenbaumaßnahme und darüber hinaus mindestens die Hausanschlüsse. Eine Losaufteilung ist vorgeschrieben, um Wettbewerb zu fördern.

Wenn das Aufteilen vorliegend &quot;völliger Unsinn&quot; gewesen sein soll fragt man sich, warum denn dann überhaupt (in Oppenheim)? Etwa nur dann, wenn man, wie häufiger, durch KÜNSTLICHE Lose die Gesamtsumme der Maßnahme so drücken will, damit man Aufträge &quot;freiheldig&quot; an Recht und Gesetz vorbei zuschanzen kann? 

Unsinnig war es auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht, denn zumindest das Los für die Anschlüsse war billiger als andere Angebote. Da war scheinbar bei der Tatvorbereitung etwas schief gelaufen, was zu heilen war, oder?

Unverschämt ist die Behauptung, dass die Auswirkungen in Höhe vomn 25.728,39 € nur &quot;minimal&quot; seien, weil ja 80% der Maßnahme vom Land bezuschusst werden. Also strafrechtlich ist es völlig egal, wer ums Geld gebracht wird. Diese Argumentationskette kennen wir bereits aus dem Gardinger-Abrissfall.

Frei nach dem Motto: &quot;Oppenheimer, was muckt Ihr denn auf? Das Land hat das doch am Hacken und nicht die Stadt!&quot;
Da wird das Land sich aber freuen. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass wettbewerbs- und vergaberechtswidrige (Straf)taten vom Land auch noch bezuschusst oder finanziert werden. Das ist so, als wenn der Berufsverbrecher mit seinem PKW zum Tatort fährt und vom Finanzamt Wegstreckenkosten zur Arbeit erstattet bekommen will. (und wenn er den PKW für diese Zwecke least ..... gibt es hier irgendwo vielleicht auch noch kommunale Ideen)

Einschub: Scheinbar wurde im Gradinger-Sachverhalt noch kein positiver Bescheid über die Mehrkostenübernahme seitens des Innenministeriums erlassen. Wir hätten es sonst sicherlich als Schlagzeile irgendwo lesen können. Wobei bei der &quot;freiheldigen&quot; Vergabe das billigste Angebot sowieso hätte wegen des enormen und sehr auffälligen preislichen Abstands, so wie es hier von einem Leser gezeigt wurde, zum nächsten Bieter auf seine Auskömmlichkeit hin überprüft werden müssen. 
Es wäre wahrscheinlich deswegen schon herausgefallen. 

Dass es nicht auskömmlich zu sein scheint belegen, leider erst jetzt, die horrenden Nachforderungen bis zu einer Summe, die andere Anbieter von Anfang an wahrscheinlich seriös kalkuliert haben. Aber das ist eine andere &quot;Baustelle&quot; :-) 

Mir kann auch keiner erzählen, dass bei diesem planvollen und gemeinsamen Vorgehen eben das Wettbewerbsrecht nicht vorsätzlich bewußt und gewollt umgangen werden sollte.

Zum Stadtrat: aus Gründen des Vergabe- und Schadensersatzrechts muss der Rat vor der Ausschreibung zustimmen und es müssen vorher die Haushaltsmittel bereit stehen. Sollte die Vergabe aus Gründen, die der Auftraggeber zu verantworten hat, in die Hose gehen, macht der sich Bietern gegenüber schadensersatzpflichtig. So ein Grund wäre zum Beispiel, dass etwas ausgeschrieben wird, wofür letztendlich kein Geld da ist. D.h. die Bieter machen Angebote, aber es kann mangels Haushaltsmittel nichts abgerufen werden.

Der Kämmerer schreibt in die Vorlage, dass und wo die Mittel im Haushalt ausgewiesen sind. Der RAT beschließt dann die Ausschreibung im Rahmen der verfügbaren Mittel bzw. legt die Obergrenze fest. Nach der Submission entscheidet der RAT, welches Angebot genommen wird. Ein Eilentscheid läßt sich nur schwer begründen.

Aber dann müssten sich manche Entscheider in die Karten gucken lassen. Und das wird noch nicht einmal dem &quot;RECHNUNGSPRÜFUNGSAUSSCHUSS&quot; vollumfänglich zugestanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1218">Zeehr</a>.</p>
<p>Ich dachte auch, dass ich meinen Augen nicht traue, mit welcher Arroganz und Dreistigkeit einmal mehr ein bestimmtes Unternehmen offenbar vorsätzlich rechts- und wettbewerbswidrig zu Lasten der Allgemeinheit versorgt wird.<br />
Zunächst einmal wurde nicht ohne Grund die Maßnahme in verschiedene Lose ausgeteilt, nämlich einerseits die Straßenbaumaßnahme und darüber hinaus mindestens die Hausanschlüsse. Eine Losaufteilung ist vorgeschrieben, um Wettbewerb zu fördern.</p>
<p>Wenn das Aufteilen vorliegend &#8222;völliger Unsinn&#8220; gewesen sein soll fragt man sich, warum denn dann überhaupt (in Oppenheim)? Etwa nur dann, wenn man, wie häufiger, durch KÜNSTLICHE Lose die Gesamtsumme der Maßnahme so drücken will, damit man Aufträge &#8222;freiheldig&#8220; an Recht und Gesetz vorbei zuschanzen kann? </p>
<p>Unsinnig war es auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht, denn zumindest das Los für die Anschlüsse war billiger als andere Angebote. Da war scheinbar bei der Tatvorbereitung etwas schief gelaufen, was zu heilen war, oder?</p>
<p>Unverschämt ist die Behauptung, dass die Auswirkungen in Höhe vomn 25.728,39 € nur &#8222;minimal&#8220; seien, weil ja 80% der Maßnahme vom Land bezuschusst werden. Also strafrechtlich ist es völlig egal, wer ums Geld gebracht wird. Diese Argumentationskette kennen wir bereits aus dem Gardinger-Abrissfall.</p>
<p>Frei nach dem Motto: &#8222;Oppenheimer, was muckt Ihr denn auf? Das Land hat das doch am Hacken und nicht die Stadt!&#8220;<br />
Da wird das Land sich aber freuen. Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass wettbewerbs- und vergaberechtswidrige (Straf)taten vom Land auch noch bezuschusst oder finanziert werden. Das ist so, als wenn der Berufsverbrecher mit seinem PKW zum Tatort fährt und vom Finanzamt Wegstreckenkosten zur Arbeit erstattet bekommen will. (und wenn er den PKW für diese Zwecke least &#8230;.. gibt es hier irgendwo vielleicht auch noch kommunale Ideen)</p>
<p>Einschub: Scheinbar wurde im Gradinger-Sachverhalt noch kein positiver Bescheid über die Mehrkostenübernahme seitens des Innenministeriums erlassen. Wir hätten es sonst sicherlich als Schlagzeile irgendwo lesen können. Wobei bei der &#8222;freiheldigen&#8220; Vergabe das billigste Angebot sowieso hätte wegen des enormen und sehr auffälligen preislichen Abstands, so wie es hier von einem Leser gezeigt wurde, zum nächsten Bieter auf seine Auskömmlichkeit hin überprüft werden müssen.<br />
Es wäre wahrscheinlich deswegen schon herausgefallen. </p>
<p>Dass es nicht auskömmlich zu sein scheint belegen, leider erst jetzt, die horrenden Nachforderungen bis zu einer Summe, die andere Anbieter von Anfang an wahrscheinlich seriös kalkuliert haben. Aber das ist eine andere &#8222;Baustelle&#8220; 🙂 </p>
<p>Mir kann auch keiner erzählen, dass bei diesem planvollen und gemeinsamen Vorgehen eben das Wettbewerbsrecht nicht vorsätzlich bewußt und gewollt umgangen werden sollte.</p>
<p>Zum Stadtrat: aus Gründen des Vergabe- und Schadensersatzrechts muss der Rat vor der Ausschreibung zustimmen und es müssen vorher die Haushaltsmittel bereit stehen. Sollte die Vergabe aus Gründen, die der Auftraggeber zu verantworten hat, in die Hose gehen, macht der sich Bietern gegenüber schadensersatzpflichtig. So ein Grund wäre zum Beispiel, dass etwas ausgeschrieben wird, wofür letztendlich kein Geld da ist. D.h. die Bieter machen Angebote, aber es kann mangels Haushaltsmittel nichts abgerufen werden.</p>
<p>Der Kämmerer schreibt in die Vorlage, dass und wo die Mittel im Haushalt ausgewiesen sind. Der RAT beschließt dann die Ausschreibung im Rahmen der verfügbaren Mittel bzw. legt die Obergrenze fest. Nach der Submission entscheidet der RAT, welches Angebot genommen wird. Ein Eilentscheid läßt sich nur schwer begründen.</p>
<p>Aber dann müssten sich manche Entscheider in die Karten gucken lassen. Und das wird noch nicht einmal dem &#8222;RECHNUNGSPRÜFUNGSAUSSCHUSS&#8220; vollumfänglich zugestanden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Uwe Gebhardt		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 10:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=5101#comment-1220</guid>

					<description><![CDATA[Bei manchen Versuchen, die LRH-Feststellungen zum Verwaltungshandeln zu relativieren oder die Ruhmöller´schen Kommentierungen dieser Adventstürchen als schlechten Stil, ins Blaue hinein usw. zu diskreditieren, fiel mir zu den diversen lateinischen Zitaten, die hier schon erwähnt wurden, ein weiteres ein: si tacuisses, philosophus mansisses.
Es ist nachvollziehbar, dass man angesichts der schieren Fülle der Verstöße versucht, wenigstens hier und da sein Gesicht zu wahren, aber irgendwie wirkt das durchschaubar und ungelenk und so verschlimmert jede Einlassung des Held-Lagers den ohnehin schon bestehenden negativen Gesamteindruck, den der LRH-Bericht bisher vermittelt.
Waren eigentlich die GWG und die HGO auch Gegenstand der LRH-Untersuchengen ? Falls nicht, wie kann ausgeschlossen werden, dass dort nicht auch die gleichen handwerklichen Fehler begangen wurden ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei manchen Versuchen, die LRH-Feststellungen zum Verwaltungshandeln zu relativieren oder die Ruhmöller´schen Kommentierungen dieser Adventstürchen als schlechten Stil, ins Blaue hinein usw. zu diskreditieren, fiel mir zu den diversen lateinischen Zitaten, die hier schon erwähnt wurden, ein weiteres ein: si tacuisses, philosophus mansisses.<br />
Es ist nachvollziehbar, dass man angesichts der schieren Fülle der Verstöße versucht, wenigstens hier und da sein Gesicht zu wahren, aber irgendwie wirkt das durchschaubar und ungelenk und so verschlimmert jede Einlassung des Held-Lagers den ohnehin schon bestehenden negativen Gesamteindruck, den der LRH-Bericht bisher vermittelt.<br />
Waren eigentlich die GWG und die HGO auch Gegenstand der LRH-Untersuchengen ? Falls nicht, wie kann ausgeschlossen werden, dass dort nicht auch die gleichen handwerklichen Fehler begangen wurden ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Zeehr		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zeehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 09:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=5101#comment-1218</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Podesta, 

ja, das ging mir gestern auch durch den Kopf, als ich den Bratenaufruf des sozialsten Sozialdemokraten Deutschlands las. Aber das zeichnet ihn eben aus, Unverfrorenheit gepaart mit dem Fehlen von Demut. Mich erinnert sein Gehabe an Christoph Daum und Uwe Barschel. Die waren auf den Höhepunkten ihrer jeweiligen Affären auch so durchgepeitscht, dass sie selbst den Stuss geglaubt haben, den sie von sich gegeben haben. Wobei ich beim &quot;Maggus&quot; davon ausgehe, dass er diesen Zustand durch jahrelange Allmacht und Autosuggestion erreicht hat. Der braucht kein Tavor und kein Kokain und kein Crystal Meth von Michael Hartmann. Der berauscht sich an sich selbst. 

Was war denn das gestern wieder in seinem Verkündigungsorgan (nein, ich zahle nicht dafür, ich lese es bei Freunden)? Nachfolgendes Zitat aus der AZ, übernommen mit den üblichen Rechtschreib- und Grammatikfehlern: &quot;Kon­kret geht es um die in die­sem Jahr er­folg­te Sa­nie­rung der Worm­ser Stra­ße. Da­bei muss­ten nicht nur die Stra­ße selbst er­neut wer­den, son­dern durch das Ab­was­ser­werk Rhein-Selz auch zahl­rei­che Haus­an­schlüs­se. Bei­de Ar­bei­ten wur­den ge­trennt aus­ge­schrie­ben, für die Stra­ße be­kam die Main­zer He­bau den Zu­schlag, doch bei den An­schlüs­sen war ein an­de­rer Mit­be­wer­ber güns­ti­ger. Trotz­dem be­kam die He­bau laut Ei­lent­scheid vom 15. Ju­ni 2016, der am 12. Ju­li dem Ver­bands­ge­mein­de­rat zur Kennt­nis vor­ge­legt wur­de, den Zu­schlag. Auf­trags­vo­lu­men: 358 339,22 Eu­ro. 
Weil man bei den Haus­an­schlüs­sen al­so nicht wie üb­lich den güns­tigs­ten An­bie­ter aus­ge­wählt hat­te, ent­stan­den Mehr­kos­ten in Hö­he von 25 728,39 Eu­ro. In der Werks­aus­schuss­sit­zung vom 15. Ju­ni konn­te man sich nicht zu ei­ner Ent­schei­dung in die­ser kniff­li­gen Sa­che durch­rin­gen und be­auf­trag­te Werk­lei­ter Her­wig Le­pherc, den Fall mit Op­pen­heims Stadt­bürg­er­meis­ter Mar­cus Held (SPD) di­rekt zu klä­ren. Der schritt zur Tat und er­klär­te in dem Ei­lent­scheid: „Mit Schrei­ben vom 15.06.2016 hat die Stadt Op­pen­heim für die Stra­ßen­bau­last­trä­ger (Stadt und Kreis; Red.) die Zu­sa­ge für den In­te­res­sen­aus­gleich in Hö­he von 25.728,39 € (brut­to) er­teilt. Mög­li­che wirt­schaft­li­che Nach­tei­le für das Ab­was­ser­werk sind da­mit aus­ge­schlos­sen.“ 
Das ist zwar schön für das Ab­was­ser­werk, be­la­stet das aber die oh­ne­hin mal­ade Op­pen­hei­mer Stadt­kas­se? Oder die Ge­büh­ren­zah­ler in der VG? „Ist der So­li­dar­ge­mein­schaft da­durch ein Scha­den ent­stan­den?“, fragt Darm­stadt in sei­nem Schrei­ben an den Lei­ten­den Staat­li­chen Be­am­ten bei der Kom­mu­na­lauf­sicht, Dr. Ste­fan Clu­di­us. Er meint: „Die­se Ent­schei­dung war un­se­rer Rechts­auf­fas­sung nach wahr­schein­lich rechts­wid­rig.“ Ge­gen­über der AZ spricht Darm­stadt von ei­ner „zu klä­ren­den Grund­satz­fra­ge“. Es ge­he nicht nur um das Pro­blem, dass nicht der güns­tigs­te An­bie­ter aus­ge­wählt wur­de. Durf­te Held die­se Ent­schei­dung oh­ne Stadt­rat und Aus­schüs­se tref­fen? Wa­rum ha­be er, fragt Darm­stadt, Helds Schrei­ben nicht be­kom­men, ob­wohl dies am 13. Ju­li zu­ge­sagt wur­de? „War die Zah­lung der Stadt Op­pen­heim, so­fern sie er­folgt ist, zu­läs­sig oder recht­grund­los?“ Hier­zu bit­tet Darm­stadt Clu­di­us um Prü­fung. 
„Jetzt er­scheint der Vor­gang un­ter ei­nem ganz neu­en Licht“, meint Darm­stadt. Held sieht die Auf­re­gung hin­ge­gen als un­be­grün­det an. Es wä­re „völ­li­ger Un­sinn“ ge­we­sen, die Ar­bei­ten an un­ter­schied­li­che Fir­men zu ver­ge­ben, sag­te er der AZ. „Das war so ab­so­lut in Ord­nung und wur­de in der VG auch nie an­ders ge­hand­habt.“ Der Stadt­rat sei kor­rekt in­for­miert wor­den, die fi­nanz­iel­len Aus­wir­kung oben­drein mi­ni­mal, weil die Worm­ser Stra­ße zu 80 Pro­zent vom Land be­zu­schusst wird. Mitt­ler­wei­le ha­be der Stadt ei­nen Grund­satz­be­schluss ge­fasst, in Zu­kunft die­se Fäl­le stets so zu hand­ha­ben. Zu­dem sei der Aus­gleich noch nicht be­zahlt, weil es bis­her kei­ne En­da­brech­nung ge­be.&quot; Ende Zitat AZ Landskrone vom 7. Dezember 2017. 
Sehe ich das richtig: 
1. Es wurde zwar zwei Aufträge zur Vergabe ausgeschrieben, aber es ist völlig egal, ob zwei verschiedene Firmen jeweils das Rennen bei der Leistung &quot;Straße&quot; und der Leistung &quot;Hausanschlüsse&quot; machen, man vergibt nur an eine Firma, denn alles andere wäre &quot;völliger Unsinn&quot; (O-Ton &quot;Maggus&quot;). Warum wird dann getrennt ausgeschrieben? 
2. Wer ist Empfänger dieses &quot;Interessensausgleichs&quot;? Die nicht berücksichtigte Firma?  Denn dessen Höhe kann doch nur zufällig so hoch sein wie der Gewinn, der dieser durch die Nichtberücksichtigung entgangen ist? Da kann man allen Firmen nur raten, ein niedriges Gebot abzugeben, wenn sie wissen, dass auch Hebau bietet. Denn dann gibt´s Geld fürs Nichtstun - aber das ist in Oppenheim und der VG ja keine Seltenheit, s. Adventskalender von heute. 
3. Laut &quot;Maggus&quot; ist der Schaden für die Stadt minimal (es gibt also einen!), denn 80% zahlt ja das Land. Also sind nicht nur die treudoofen Oppenheimer die Leidtragenden, sondern der Landeshaushalt. Und das sagt der völlig ungeniert und offen!

Wenn das alles stimmt, ist das allein für sich schon ein Skandal, aber im Oppenheimer Sumpf geht´s einfach unter und fällt neben dem ganzen anderen Dreck nicht weiter auf. 

Die AZ lässt das alles mal wieder unhinterfragt stehen. Dort darf jeder, vor allem &quot;Maggus&quot; seine Meinung äußern. Dass eine Zeitung sich die Aufgabe stellen sollte, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen und nicht nur die Handelnden zu fragen, ist an Herrn Gerecke und Kollegen wohl völlig vorbeigegangen. 
Die haben irgendwann den Absprung verpasst; zwischenzeitlich hatte es den Eindruck, als dürften mal kompetentere und kritischere Geister (Frau Strasser!) ran, aber nun scheint man sich bei der AZ mit der Rolle angefreundet zu haben, die Sache halbneutral zu begleiten und ab und an mal einen semikritischen Kommentar zu schreiben. 
Damit schießt man sich selbst ins Bein. Die ganze Diskussion, den ganzen &quot;Traffic&quot;, den diese Website zieht, den könnte die AZ haben. Wenn sie kritisch berichten würde und Kommentare nicht nur unter Klarnamen zulassen würde. Seitdem Klarnamenzwang herrscht, sind die Leserkommentare fast verschwunden. Und als Randnotiz: Es mag gehässig sein, aber es erfüllt mich mit Genugtuung, dass bei etlichen Protagonisten des Skandals bei Eingabe des Namens bei google diese Website als erster oder zweiter Treffer angezeigt wird. 
Ruhe herrscht hingegen auf der Website der Oppenheimer SPD (Motto: Wer hat Oppenheim verraten? Sozialdemokraten!), der letzte Eintrag in gewohnter Prawda-Manier datiert vom 30. August, Titel: Die Skandal Seite - ein CDU-Produkt? 
Ich werde die nächsten Jahrzehnte keine meiner Stimmen der SPD geben. Aber ein Wähler mehr oder weniger macht´s dann wohl auch nicht mehr aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Podesta, </p>
<p>ja, das ging mir gestern auch durch den Kopf, als ich den Bratenaufruf des sozialsten Sozialdemokraten Deutschlands las. Aber das zeichnet ihn eben aus, Unverfrorenheit gepaart mit dem Fehlen von Demut. Mich erinnert sein Gehabe an Christoph Daum und Uwe Barschel. Die waren auf den Höhepunkten ihrer jeweiligen Affären auch so durchgepeitscht, dass sie selbst den Stuss geglaubt haben, den sie von sich gegeben haben. Wobei ich beim &#8222;Maggus&#8220; davon ausgehe, dass er diesen Zustand durch jahrelange Allmacht und Autosuggestion erreicht hat. Der braucht kein Tavor und kein Kokain und kein Crystal Meth von Michael Hartmann. Der berauscht sich an sich selbst. </p>
<p>Was war denn das gestern wieder in seinem Verkündigungsorgan (nein, ich zahle nicht dafür, ich lese es bei Freunden)? Nachfolgendes Zitat aus der AZ, übernommen mit den üblichen Rechtschreib- und Grammatikfehlern: &#8222;Kon­kret geht es um die in die­sem Jahr er­folg­te Sa­nie­rung der Worm­ser Stra­ße. Da­bei muss­ten nicht nur die Stra­ße selbst er­neut wer­den, son­dern durch das Ab­was­ser­werk Rhein-Selz auch zahl­rei­che Haus­an­schlüs­se. Bei­de Ar­bei­ten wur­den ge­trennt aus­ge­schrie­ben, für die Stra­ße be­kam die Main­zer He­bau den Zu­schlag, doch bei den An­schlüs­sen war ein an­de­rer Mit­be­wer­ber güns­ti­ger. Trotz­dem be­kam die He­bau laut Ei­lent­scheid vom 15. Ju­ni 2016, der am 12. Ju­li dem Ver­bands­ge­mein­de­rat zur Kennt­nis vor­ge­legt wur­de, den Zu­schlag. Auf­trags­vo­lu­men: 358 339,22 Eu­ro.<br />
Weil man bei den Haus­an­schlüs­sen al­so nicht wie üb­lich den güns­tigs­ten An­bie­ter aus­ge­wählt hat­te, ent­stan­den Mehr­kos­ten in Hö­he von 25 728,39 Eu­ro. In der Werks­aus­schuss­sit­zung vom 15. Ju­ni konn­te man sich nicht zu ei­ner Ent­schei­dung in die­ser kniff­li­gen Sa­che durch­rin­gen und be­auf­trag­te Werk­lei­ter Her­wig Le­pherc, den Fall mit Op­pen­heims Stadt­bürg­er­meis­ter Mar­cus Held (SPD) di­rekt zu klä­ren. Der schritt zur Tat und er­klär­te in dem Ei­lent­scheid: „Mit Schrei­ben vom 15.06.2016 hat die Stadt Op­pen­heim für die Stra­ßen­bau­last­trä­ger (Stadt und Kreis; Red.) die Zu­sa­ge für den In­te­res­sen­aus­gleich in Hö­he von 25.728,39 € (brut­to) er­teilt. Mög­li­che wirt­schaft­li­che Nach­tei­le für das Ab­was­ser­werk sind da­mit aus­ge­schlos­sen.“<br />
Das ist zwar schön für das Ab­was­ser­werk, be­la­stet das aber die oh­ne­hin mal­ade Op­pen­hei­mer Stadt­kas­se? Oder die Ge­büh­ren­zah­ler in der VG? „Ist der So­li­dar­ge­mein­schaft da­durch ein Scha­den ent­stan­den?“, fragt Darm­stadt in sei­nem Schrei­ben an den Lei­ten­den Staat­li­chen Be­am­ten bei der Kom­mu­na­lauf­sicht, Dr. Ste­fan Clu­di­us. Er meint: „Die­se Ent­schei­dung war un­se­rer Rechts­auf­fas­sung nach wahr­schein­lich rechts­wid­rig.“ Ge­gen­über der AZ spricht Darm­stadt von ei­ner „zu klä­ren­den Grund­satz­fra­ge“. Es ge­he nicht nur um das Pro­blem, dass nicht der güns­tigs­te An­bie­ter aus­ge­wählt wur­de. Durf­te Held die­se Ent­schei­dung oh­ne Stadt­rat und Aus­schüs­se tref­fen? Wa­rum ha­be er, fragt Darm­stadt, Helds Schrei­ben nicht be­kom­men, ob­wohl dies am 13. Ju­li zu­ge­sagt wur­de? „War die Zah­lung der Stadt Op­pen­heim, so­fern sie er­folgt ist, zu­läs­sig oder recht­grund­los?“ Hier­zu bit­tet Darm­stadt Clu­di­us um Prü­fung.<br />
„Jetzt er­scheint der Vor­gang un­ter ei­nem ganz neu­en Licht“, meint Darm­stadt. Held sieht die Auf­re­gung hin­ge­gen als un­be­grün­det an. Es wä­re „völ­li­ger Un­sinn“ ge­we­sen, die Ar­bei­ten an un­ter­schied­li­che Fir­men zu ver­ge­ben, sag­te er der AZ. „Das war so ab­so­lut in Ord­nung und wur­de in der VG auch nie an­ders ge­hand­habt.“ Der Stadt­rat sei kor­rekt in­for­miert wor­den, die fi­nanz­iel­len Aus­wir­kung oben­drein mi­ni­mal, weil die Worm­ser Stra­ße zu 80 Pro­zent vom Land be­zu­schusst wird. Mitt­ler­wei­le ha­be der Stadt ei­nen Grund­satz­be­schluss ge­fasst, in Zu­kunft die­se Fäl­le stets so zu hand­ha­ben. Zu­dem sei der Aus­gleich noch nicht be­zahlt, weil es bis­her kei­ne En­da­brech­nung ge­be.&#8220; Ende Zitat AZ Landskrone vom 7. Dezember 2017.<br />
Sehe ich das richtig:<br />
1. Es wurde zwar zwei Aufträge zur Vergabe ausgeschrieben, aber es ist völlig egal, ob zwei verschiedene Firmen jeweils das Rennen bei der Leistung &#8222;Straße&#8220; und der Leistung &#8222;Hausanschlüsse&#8220; machen, man vergibt nur an eine Firma, denn alles andere wäre &#8222;völliger Unsinn&#8220; (O-Ton &#8222;Maggus&#8220;). Warum wird dann getrennt ausgeschrieben?<br />
2. Wer ist Empfänger dieses &#8222;Interessensausgleichs&#8220;? Die nicht berücksichtigte Firma?  Denn dessen Höhe kann doch nur zufällig so hoch sein wie der Gewinn, der dieser durch die Nichtberücksichtigung entgangen ist? Da kann man allen Firmen nur raten, ein niedriges Gebot abzugeben, wenn sie wissen, dass auch Hebau bietet. Denn dann gibt´s Geld fürs Nichtstun &#8211; aber das ist in Oppenheim und der VG ja keine Seltenheit, s. Adventskalender von heute.<br />
3. Laut &#8222;Maggus&#8220; ist der Schaden für die Stadt minimal (es gibt also einen!), denn 80% zahlt ja das Land. Also sind nicht nur die treudoofen Oppenheimer die Leidtragenden, sondern der Landeshaushalt. Und das sagt der völlig ungeniert und offen!</p>
<p>Wenn das alles stimmt, ist das allein für sich schon ein Skandal, aber im Oppenheimer Sumpf geht´s einfach unter und fällt neben dem ganzen anderen Dreck nicht weiter auf. </p>
<p>Die AZ lässt das alles mal wieder unhinterfragt stehen. Dort darf jeder, vor allem &#8222;Maggus&#8220; seine Meinung äußern. Dass eine Zeitung sich die Aufgabe stellen sollte, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen und nicht nur die Handelnden zu fragen, ist an Herrn Gerecke und Kollegen wohl völlig vorbeigegangen.<br />
Die haben irgendwann den Absprung verpasst; zwischenzeitlich hatte es den Eindruck, als dürften mal kompetentere und kritischere Geister (Frau Strasser!) ran, aber nun scheint man sich bei der AZ mit der Rolle angefreundet zu haben, die Sache halbneutral zu begleiten und ab und an mal einen semikritischen Kommentar zu schreiben.<br />
Damit schießt man sich selbst ins Bein. Die ganze Diskussion, den ganzen &#8222;Traffic&#8220;, den diese Website zieht, den könnte die AZ haben. Wenn sie kritisch berichten würde und Kommentare nicht nur unter Klarnamen zulassen würde. Seitdem Klarnamenzwang herrscht, sind die Leserkommentare fast verschwunden. Und als Randnotiz: Es mag gehässig sein, aber es erfüllt mich mit Genugtuung, dass bei etlichen Protagonisten des Skandals bei Eingabe des Namens bei google diese Website als erster oder zweiter Treffer angezeigt wird.<br />
Ruhe herrscht hingegen auf der Website der Oppenheimer SPD (Motto: Wer hat Oppenheim verraten? Sozialdemokraten!), der letzte Eintrag in gewohnter Prawda-Manier datiert vom 30. August, Titel: Die Skandal Seite &#8211; ein CDU-Produkt?<br />
Ich werde die nächsten Jahrzehnte keine meiner Stimmen der SPD geben. Aber ein Wähler mehr oder weniger macht´s dann wohl auch nicht mehr aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kurt Podesta		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kurt Podesta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 06:59:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=5101#comment-1216</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1187&quot;&gt;S.B&lt;/a&gt;.

geht nicht, der tut so viel Gutes für die Menschheit! Er ist ja auch Vorsitzender der Oppenheimer Tafel e.V. mit Dienstsitz in der Wormser Str., im Privathaus von Herrn Held. Dort ist das Büro der Tafel. Fragt sich nur, ob die &quot;ehrenamtliche&quot; Tafel, durch Spenden am Leben erhalten, für das Büro ein Entgelt, sprich Miete an Herrn Held zahlt, nebst Nebenkosten wie Strom, Wasser, Heizung, usw. Wer soll all diese Pöstchen und Posten -  dann ehrenamtlich natürlich vom MAGGUS übernehmen, wenn er vom Hof gejagt wurde. Mir scheint, dass in Oppenheim jedes SPD-Mitglied und jeder willfährige CDU-Mann ein bezahltes Ehrenamt hat, um sich die Taschen voll zu stopfen! Die Tafel sucht Fahrer, die ehrenamtlich, wirken, die ihr Fahrzeug einsetzen, das Benzin bezahlen und die gespendeten Waren zur Tafelausgabe karren. Ich habe das eine lange Zeit gemacht; viel Zeit und viel Benzin &quot;verschwendet&quot;, um nun zu erfahren, dass Lotsen und Beauftragte und wer und was auch immer, Kohle für Nichts bekommen. Der Kühlwagen war ja nicht immer verfügbar, weil im held&#039;chen Einsatz! Ich weiß das, weil ich längere Zeit für das Fahrzeug und die Betankung zuständig war. Was glauben sie denn, warum es so wenige Leute gibt, die für die Tafel die Waren einsammeln?  Meine Idee dazu war, dass man sich wirklich gerne für die Bedürftigen einsetzt, nicht aber für diesen pseudosozialen Held! Jetzt bettelt er um Braten, es wäre einfach, wenn er sein &quot;Badesalär&quot; von über 800 € mtl. spenden würde, das wären, das wären dann schon mal 80 Braten, bei 10€ pro Braten. Oder der Herr Krethe, anstatt sich ablichten zu lassen bei der Übergabe der Braten, einfach mal einer dieser Nebeneinkünfte dafür spenden! Der Knaller wäre natürlich der Scheinheilige von Oppeheim; von den über 70.000 p.a. nur das behalten, was er auch wirklich verdient, da gingen dann bestimmt 60.000 p.a. an die Tafel! 

Frohe Weihnachten, Schöne Adventszeit! Allen Menschen ein Wohlgefallen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1187">S.B</a>.</p>
<p>geht nicht, der tut so viel Gutes für die Menschheit! Er ist ja auch Vorsitzender der Oppenheimer Tafel e.V. mit Dienstsitz in der Wormser Str., im Privathaus von Herrn Held. Dort ist das Büro der Tafel. Fragt sich nur, ob die &#8222;ehrenamtliche&#8220; Tafel, durch Spenden am Leben erhalten, für das Büro ein Entgelt, sprich Miete an Herrn Held zahlt, nebst Nebenkosten wie Strom, Wasser, Heizung, usw. Wer soll all diese Pöstchen und Posten &#8211;  dann ehrenamtlich natürlich vom MAGGUS übernehmen, wenn er vom Hof gejagt wurde. Mir scheint, dass in Oppenheim jedes SPD-Mitglied und jeder willfährige CDU-Mann ein bezahltes Ehrenamt hat, um sich die Taschen voll zu stopfen! Die Tafel sucht Fahrer, die ehrenamtlich, wirken, die ihr Fahrzeug einsetzen, das Benzin bezahlen und die gespendeten Waren zur Tafelausgabe karren. Ich habe das eine lange Zeit gemacht; viel Zeit und viel Benzin &#8222;verschwendet&#8220;, um nun zu erfahren, dass Lotsen und Beauftragte und wer und was auch immer, Kohle für Nichts bekommen. Der Kühlwagen war ja nicht immer verfügbar, weil im held&#8217;chen Einsatz! Ich weiß das, weil ich längere Zeit für das Fahrzeug und die Betankung zuständig war. Was glauben sie denn, warum es so wenige Leute gibt, die für die Tafel die Waren einsammeln?  Meine Idee dazu war, dass man sich wirklich gerne für die Bedürftigen einsetzt, nicht aber für diesen pseudosozialen Held! Jetzt bettelt er um Braten, es wäre einfach, wenn er sein &#8222;Badesalär&#8220; von über 800 € mtl. spenden würde, das wären, das wären dann schon mal 80 Braten, bei 10€ pro Braten. Oder der Herr Krethe, anstatt sich ablichten zu lassen bei der Übergabe der Braten, einfach mal einer dieser Nebeneinkünfte dafür spenden! Der Knaller wäre natürlich der Scheinheilige von Oppeheim; von den über 70.000 p.a. nur das behalten, was er auch wirklich verdient, da gingen dann bestimmt 60.000 p.a. an die Tafel! </p>
<p>Frohe Weihnachten, Schöne Adventszeit! Allen Menschen ein Wohlgefallen!</p>
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		<title>
		Von: Ichmalwieder		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1214</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ichmalwieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 03:14:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1208&quot;&gt;J.&lt;/a&gt;.

Na, der eine ist wohl Diplom-Betriebswirt und Michael Jahn ist  Diplom-Geograph;
In der Ingenieurkammer wird er so geführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1208">J.</a>.</p>
<p>Na, der eine ist wohl Diplom-Betriebswirt und Michael Jahn ist  Diplom-Geograph;<br />
In der Ingenieurkammer wird er so geführt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ichmalwieder		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ichmalwieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 20:14:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1209&quot;&gt;Ichmalwieder&lt;/a&gt;.

Syntaktisch falsch, also nochmal:-)

Es ist ein Brauch von Alters her,
vom Helden  kommt auch das Salär.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1209">Ichmalwieder</a>.</p>
<p>Syntaktisch falsch, also nochmal:-)</p>
<p>Es ist ein Brauch von Alters her,<br />
vom Helden  kommt auch das Salär.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Ichmalwieder		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ichmalwieder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 20:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1201&quot;&gt;Markus Haase&lt;/a&gt;.

Es ist ein Brauch von Alters her,
wer Held kennt, der hat auch Salär.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1201">Markus Haase</a>.</p>
<p>Es ist ein Brauch von Alters her,<br />
wer Held kennt, der hat auch Salär.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: J.		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1208</link>

		<dc:creator><![CDATA[J.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 19:54:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1189&quot;&gt;V.P.&lt;/a&gt;.

Nun wenn man dem Kommentar des Herrn Krethe irgendetwas positives abgewinnen kann, dann dass er expilzit auf Map Consult GmbH hinweist. Auf deren Seite wiederum wird unter Team Michael Jahn vorgestellt. Den Angaben entsprechend hat er von 1982 bis 1989 ein &#039;Studium der Geographie, Fachrichtung Wirtschafts- und Sozialgeographie, an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz&#039; belegt. Der konkrete Abschluss wird nicht benannt, gleichwohl wird er als &#039;Mitglied der Ingenieurkammer Hessen&#039; benannt.

Nun da die Hauptperson der GmbH Stefan mit folgender Qualifikation &#039;Studium der Betriebswirtschaft – Schwerpunkte : Marketing, Organisation und Psychologie an der Universität Mannheim&#039; aufwartet, kann wohl mit Fug und Recht gefragt werden welche Leistung außer Parteibuch die beiden Herren denn aufweisen.

Bleibt noch &quot;ib-PlangUT.de&quot; Die Planungsgemeinschaft die mit ihrer web Adresse etwas vorgibt was sie nicht ist. 
Rudolf Baumgarten: SPD Ortsbürgermeister
Inhaber Immobilienservice Uelversheim
Inhaber PlangUT Merianstr.2, Oppenheim
stellv. Vorstand GWG
etc.
Multifunktionär und Unternehmer gefüttert vom Oppenheimer Helden.
Allesamt Widerlinge, aber keine Ingenieure.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1189">V.P.</a>.</p>
<p>Nun wenn man dem Kommentar des Herrn Krethe irgendetwas positives abgewinnen kann, dann dass er expilzit auf Map Consult GmbH hinweist. Auf deren Seite wiederum wird unter Team Michael Jahn vorgestellt. Den Angaben entsprechend hat er von 1982 bis 1989 ein &#8218;Studium der Geographie, Fachrichtung Wirtschafts- und Sozialgeographie, an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz&#8216; belegt. Der konkrete Abschluss wird nicht benannt, gleichwohl wird er als &#8218;Mitglied der Ingenieurkammer Hessen&#8216; benannt.</p>
<p>Nun da die Hauptperson der GmbH Stefan mit folgender Qualifikation &#8218;Studium der Betriebswirtschaft – Schwerpunkte : Marketing, Organisation und Psychologie an der Universität Mannheim&#8216; aufwartet, kann wohl mit Fug und Recht gefragt werden welche Leistung außer Parteibuch die beiden Herren denn aufweisen.</p>
<p>Bleibt noch &#8222;ib-PlangUT.de&#8220; Die Planungsgemeinschaft die mit ihrer web Adresse etwas vorgibt was sie nicht ist.<br />
Rudolf Baumgarten: SPD Ortsbürgermeister<br />
Inhaber Immobilienservice Uelversheim<br />
Inhaber PlangUT Merianstr.2, Oppenheim<br />
stellv. Vorstand GWG<br />
etc.<br />
Multifunktionär und Unternehmer gefüttert vom Oppenheimer Helden.<br />
Allesamt Widerlinge, aber keine Ingenieure.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: G.K.		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1206</link>

		<dc:creator><![CDATA[G.K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 17:50:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=5101#comment-1206</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1189&quot;&gt;V.P.&lt;/a&gt;.

Genau das habe ich mich auch gefragt.  Bislang ist mir dort kein Ingenieur bekannt geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/vg-verwaltung-rechtswidrig-uebergangen-das-kostet/#comment-1189">V.P.</a>.</p>
<p>Genau das habe ich mich auch gefragt.  Bislang ist mir dort kein Ingenieur bekannt geworden.</p>
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