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	<title>Gabriele Sadoni &#8211; DER OPPENHEIM-SKANDAL</title>
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	<description>Der Fall Marcus Held. Dokumentation eines Polit-Thrillers.</description>
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	<title>Gabriele Sadoni &#8211; DER OPPENHEIM-SKANDAL</title>
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		<title>Frau Sadoni, das Johlen der SPD und die Entgleisung des Claus Schick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 16:10:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fall Marcus Held]]></category>
		<category><![CDATA[Oppenheim-Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[In der &#8222;Allgemeinen Zeitung Landskrone&#8220; erscheinen seit Wochen regelmäßig Leserbriefe, in denen entweder jede Kritik an SPD-Stadtbürgermeister Marcus Held mit Empörung zurückgewiesen oder aber seine Leistung glorifiziert wird. Wenn man genauer hinschaut, ist zu erkennen:&#160;Die Schreiber haben enge Verbindungen zu Marcus Held, zur lokalen SPD oder zu Unternehmen, die von Held geführt werden. Die Leserbriefe in der Lokalzeitung: eine organisierte Kampagne der SPD? Heute steht ein Leserbrief von Gabriele Sadoni in der Zeitung. Der Oppenheimer Schriftsteller Frieder Zimmermann hat ihr darauf in einem offenen Brief geantwortet, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Frau Sadoni mokiert sich darüber, dass der Redakteur der Zeitung, Ulrich Gerecke, die Beifallsbekundungen für Marcus Held beim SPD-Heringsessen wie auch beim Neujahrsempfang als „johlen“ bezeichnet habe. Die Presse, so behauptet sie, müsse unterscheiden zwischen Kommentar und Bericht – sonst könne man meinen, „dass Teile der Oppenheimer Bürgerschaft verunglimpft werden sollen“. Zur besseren Einordnung dieser sehr speziellen Meinung muss man wissen: Frau Sadoni ist, wie in der Zeitung erwähnt, Beisitzerin im Oppenheimer SPD-Vorstand. Dazu ist die frühere Kita-Leiterin noch stellvertretende Kassiererin im Vorstand der SPD Rhein-Selz. Und nicht zuletzt durfte sie sich mit einer 1000-Euro-Einlage an der von Marcus Held initiierten Tourismus GmbH beteiligen. Frieder Zimmermann schreibt: Sehr geehrte Frau Sadoni, in Ihrem heute in der AZ-Landskrone abgedruckten Leserbrief verbinden Sie in beeindruckender Weise eine Einführung in die Semantik der deutschen Sprache mit einer bemerkenswerten&#160; Interpretation der von der Landskronredaktion verwendeten Wortwahl bei der Berichterstattung zum SPD-Heringsessen und zum Neujahrsempfang der Stadt. Das schwache Verb &#8222;johlen&#8220; ist Ihnen besonders negativ aufgefallen. Nicht weil es schwach ist, vielleicht zu schwach, um die bei den Beifallsbekundungen zum Ausdruck gebrachte gewaltige Euphorie zu beschreiben. Nein, weil der Online-Duden es im Gebrauch als &#8222;abwertend&#8220; qualifiziert. Mit &#8222;abwertend&#8220; meint der Duden hier:&#160; 1. (meist von einer Menschenmenge) anhaltendes wildes, misstönendes [Freuden-, Triumph]geschrei ausstoßen 2. johlend hervorbringen, rufen o. Ä. So steht es im Folgetext. Johlen ist anhaltend, dauert also etwas länger, wild, also enthemmt, und misstönend, also unharmonisch. Wenn der Landskron-Redakteur die Beifallsbekundungen als anhaltend, wild und misstönend wahrgenommen hat, ist die Bezeichnung &#8222;johlen&#8220; eine durchaus wertneutrale Benennung. Oder war das Klatschen rhythmisch austariert und der vokale Jubel des Publikums harmonischer Wohlklang in polyphoner Perfektion? Ich war nicht dabei, aber ich vermute, eher nicht. Abwertend bedeutet bei &#8222;Johlen&#8220; lediglich das Fehlen von Harmonie in der Mehrstimmigkeit . Hätte der Redakteur die Beifallsbekundungen selbst tatsächlich abwerten wollen, hätte er die Verben &#8222;blöken&#8220;, &#8222;plärren&#8220;, &#8222;grölen&#8220; oder &#8222;krakelen&#8220; benutzt. &#8222;Johlen&#8220; ist übrigens ein Onomatopoetikum, das etymologisch auf den Zustimmung ausdrückenden Ruf &#8222;Jo!&#8220; zurück geht, wie übrigens auch &#8222;jodeln&#8220;. Der Redakteur hat also keineswegs gegen den journalistischen Ehrenkodex verstoßen, wenn er die Beifallsbekundungen zu Herrn Schicks Verbalattacken als &#8222;Johlen&#8220; bezeichnete. Das Publikum hat doch Zustimmung ausgedrückt, oder nicht? Herr Schick (Claus Schick, der frühere Landrat – Anm. d.Red) wird ganz froh sein, dass der von ihm angegriffene Redakteur nicht mit gleicher Münze zurück zahlte. Herr Gerecke hat auch darauf verzichtet, die unqualifizierten, unangemessenen, beleidigenden Ausbrüche von Herrn Schick und das Ausbleiben von Protesten dagegen aus dem Publikum zu bewerten. Schließlich wurde der Redaktion der AZ-Landskrone von Herrn Schick Hetze und das Schüren von Pogromstimmung vorgeworfen. Der Duden schreibt zu Pogromstimmung &#8222;Substantiv, feminin &#8211; Stimmung, aus der heraus es leicht zu einem Pogrom kommen kann&#8220;. &#8222;Pogrom&#8220;, Substantiv Maskulinum oder Neutrum, kommt aus dem Russischen und bedeutet Verwüstung oder Verheerung. Der Vorwurf von Herrn Schick ist zwar eine unglaubliche Entgleisung eines ehemaligen Amtsträgers, wurde vom Publikum beim Neujahrsempfang der Stadt in der Landkronhalle aber (wertfrei ausgedrückt) mit Zustimmung bedacht. Das, Frau Sadoni, ist der eigentliche Skandal. Herr Schick rückt die Berichterstattung über die gesetzmäßige, neutrale Arbeit von Landesrechnungshof und Staatsanwaltschaft in die Nähe von auf Gewaltanwendung abzielende Hetze gegen nationale, religiöse oder rassische Minderheiten. Und Sie sehen die Gefahr, Teile der Oppenheimer Gesellschaft könnten verunglimpft werden. Aber nicht von Herrn Schick, sondern der Presse, die ihre Arbeit macht und ihrer Verantwortung für eine freie, pluralistische und demokratisch verfasste Gesellschaft nachkommt? Die von Ihnen geforderte &#8222;friedensstiftende Maßnahme&#8220; erwarte ich von Herrn Schick. Von geschichtsbewussten Sozialdemokraten, die wissen, wer Otto Wels und Kurt Schumacher waren, erwarte ich als friedensstiftende Maßnahme, dass sie sich von den unsäglichen Aussagen von Herrn Schick distanzieren. Mit freundlichen Grüßen Frieder Zimmermann www.friederzimmermann.com]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="6438" class="elementor elementor-6438" data-elementor-post-type="post">
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									<p>In der &#8222;Allgemeinen Zeitung Landskrone&#8220; erscheinen seit Wochen regelmäßig Leserbriefe, in denen entweder jede Kritik an SPD-Stadtbürgermeister Marcus Held mit Empörung zurückgewiesen oder aber seine Leistung glorifiziert wird. Wenn man genauer hinschaut, ist zu erkennen:&nbsp;Die Schreiber haben enge Verbindungen zu Marcus Held, zur lokalen SPD oder zu Unternehmen, die von Held geführt werden.</p>
<p>Die Leserbriefe in der Lokalzeitung: eine organisierte Kampagne der SPD?</p>
<p>Heute steht ein Leserbrief von Gabriele Sadoni in der Zeitung. Der Oppenheimer Schriftsteller Frieder Zimmermann hat ihr darauf in einem offenen Brief geantwortet, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.</p>
<p>Frau Sadoni mokiert sich darüber, dass der Redakteur der Zeitung, Ulrich Gerecke, die Beifallsbekundungen für Marcus Held beim SPD-Heringsessen wie auch beim Neujahrsempfang als „johlen“ bezeichnet habe. Die Presse, so behauptet sie, müsse unterscheiden zwischen Kommentar und Bericht – sonst könne man meinen, „dass Teile der Oppenheimer Bürgerschaft verunglimpft werden sollen“.</p>
<p>Zur besseren Einordnung dieser sehr speziellen Meinung muss man wissen: Frau Sadoni ist, wie in der Zeitung erwähnt, Beisitzerin im Oppenheimer SPD-Vorstand. Dazu ist die frühere Kita-Leiterin noch stellvertretende Kassiererin im Vorstand der SPD Rhein-Selz. Und nicht zuletzt durfte sie sich mit einer 1000-Euro-Einlage an der von Marcus Held initiierten Tourismus GmbH beteiligen.</p>
<p>Frieder Zimmermann schreibt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Sehr geehrte Frau Sadoni,</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>in Ihrem heute in der AZ-Landskrone abgedruckten Leserbrief verbinden Sie in beeindruckender Weise eine Einführung in die Semantik der deutschen Sprache mit einer bemerkenswerten&nbsp; Interpretation der von der Landskronredaktion verwendeten Wortwahl bei der Berichterstattung zum SPD-Heringsessen und zum Neujahrsempfang der Stadt. Das schwache Verb &#8222;johlen&#8220; ist Ihnen besonders negativ aufgefallen. Nicht weil es schwach ist, vielleicht zu schwach, um die bei den Beifallsbekundungen zum Ausdruck gebrachte gewaltige Euphorie zu beschreiben. Nein, weil der Online-Duden es im Gebrauch als &#8222;abwertend&#8220; qualifiziert. Mit &#8222;abwertend&#8220; meint der Duden hier:&nbsp;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>1. (meist von einer Menschenmenge) anhaltendes wildes, misstönendes [Freuden-, Triumph]geschrei ausstoßen</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>2. johlend hervorbringen, rufen o. Ä.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>So steht es im Folgetext. Johlen ist anhaltend, dauert also etwas länger, wild, also enthemmt, und misstönend, also unharmonisch. Wenn der Landskron-Redakteur die Beifallsbekundungen als anhaltend, wild und misstönend wahrgenommen hat, ist die Bezeichnung &#8222;johlen&#8220; eine durchaus wertneutrale Benennung. Oder war das Klatschen rhythmisch austariert und der vokale Jubel des Publikums harmonischer Wohlklang in polyphoner Perfektion? Ich war nicht dabei, aber ich vermute, eher nicht. Abwertend bedeutet bei &#8222;Johlen&#8220; lediglich das Fehlen von Harmonie in der Mehrstimmigkeit . Hätte der Redakteur die Beifallsbekundungen selbst tatsächlich abwerten wollen, hätte er die Verben &#8222;blöken&#8220;, &#8222;plärren&#8220;, &#8222;grölen&#8220; oder &#8222;krakelen&#8220; benutzt.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8222;Johlen&#8220; ist übrigens ein <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Onomatopoetikum" target="_blank" rel="nofollow noopener">Onomatopoetikum</a>, das etymologisch auf den Zustimmung ausdrückenden Ruf &#8222;Jo!&#8220; zurück geht, wie übrigens auch &#8222;jodeln&#8220;. Der Redakteur hat also keineswegs gegen den journalistischen Ehrenkodex verstoßen, wenn er die Beifallsbekundungen zu Herrn Schicks Verbalattacken als &#8222;Johlen&#8220; bezeichnete. Das Publikum hat doch Zustimmung ausgedrückt, oder nicht?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Herr Schick (Claus Schick, der frühere Landrat – Anm. d.Red) wird ganz froh sein, dass der von ihm angegriffene Redakteur nicht mit gleicher Münze zurück zahlte. Herr Gerecke hat auch darauf verzichtet, die unqualifizierten, unangemessenen, beleidigenden Ausbrüche von Herrn Schick und das Ausbleiben von Protesten dagegen aus dem Publikum zu bewerten. Schließlich wurde der Redaktion der AZ-Landskrone von Herrn Schick Hetze und das Schüren von Pogromstimmung vorgeworfen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der Duden schreibt zu Pogromstimmung &#8222;Substantiv, feminin &#8211; Stimmung, aus der heraus es leicht zu einem Pogrom kommen kann&#8220;. &#8222;Pogrom&#8220;, Substantiv Maskulinum oder Neutrum, kommt aus dem Russischen und bedeutet Verwüstung oder Verheerung. Der Vorwurf von Herrn Schick ist zwar eine unglaubliche Entgleisung eines ehemaligen Amtsträgers, wurde vom Publikum beim Neujahrsempfang der Stadt in der Landkronhalle aber (wertfrei ausgedrückt) mit Zustimmung bedacht.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Das, Frau Sadoni, ist der eigentliche Skandal. Herr Schick rückt die Berichterstattung über die gesetzmäßige, neutrale Arbeit von Landesrechnungshof und Staatsanwaltschaft in die Nähe von auf Gewaltanwendung abzielende Hetze gegen nationale, religiöse oder rassische Minderheiten. Und Sie sehen die Gefahr, Teile der Oppenheimer Gesellschaft könnten verunglimpft werden. Aber nicht von Herrn Schick, sondern der Presse, die ihre Arbeit macht und ihrer Verantwortung für eine freie, pluralistische und demokratisch verfasste Gesellschaft nachkommt?</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die von Ihnen geforderte &#8222;friedensstiftende Maßnahme&#8220; erwarte ich von Herrn Schick. Von geschichtsbewussten Sozialdemokraten, die wissen, wer Otto Wels und Kurt Schumacher waren, erwarte ich als friedensstiftende Maßnahme, dass sie sich von den unsäglichen Aussagen von Herrn Schick distanzieren.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Frieder Zimmermann</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><a href="http://www.friederzimmermann.com/" rel="nofollow noopener" target="_blank">www.friederzimmermann.com</a></em></p>
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		<title>Das sind die Eigentümer der Tourismus GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 11:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fall Marcus Held]]></category>
		<category><![CDATA[Oppenheim-Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Huguenin-Höchst]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer steckt alles hinter der Oppenheim Tourismus GmbH? Das fragen sich viele Menschen in der Stadt, nachdem erstmals bekannt wurde: Die vor gut fünf Jahren von Marcus Held initiierte Firma behält die Gelder aus dem Eintritt zum städtischen Untergrund-Labyrinth ein, ohne dass dafür eine Genehmigung des Stadtrates eingeholt wurde. Sie verfügt damit über Einnahmequellen, die eigentlich der Stadt zustehen, ohne dass es einen Nutzungsüberlassungsvertrag gibt. Bislang wurden alle Details über die Tourismus GmbH sorgfältig unter der Decke gehalten. Die Stammeinlage, nur das wurde bisher bekannt, beträgt laut Gründungsurkunde 100.000 Euro, und es wurden Geschäftsanteile zu je 1000 Euro ausgegeben. Mitte 2012 wurde in nicht-öffentlicher Sitzung des Stadtrates über die Verteilung entschieden; hinterher wurden keine Namen verraten, es wurde lediglich via Zeitung mitgeteilt: „Insgesamt zwölf Interessenten würden sich mit jeweils 1000 Euro beteiligen, drei mit 5000 Euro, einer mit 4000 Euro und ein weiterer mit 20 000 Euro.“ Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir heute die vollständige Liste der Gesellschafter der Oppenheim Tourismus GmbH. Die Stadt Oppenheim hält 49 Prozent (= 49.000 Euro). Sie brachte dafür ihr Touristikbüro ein. Das ist laut Kurzgutachtem 80.000 Euro wert; 31.000 Euro wurden daher als Darlehen der Stadt an die GmbH verbucht, das mit 2 Prozent jährlich zu verzinsen ist. Weiterhin haben sich folgende Unternehmen/Körperschaften als Gesellschafter beteiligt: Die Haus- und Grundstücksverwaltungsgesellschaft (HGO) der gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Oppenheim (GWG), vertreten durch ihren Geschäftsführer Marcus Held (geb. 1977), der bekanntlich auch Vorstandsvorsitzender der GWG ist, dazu Stadtbürgermeister, SPD-Bundestagsabgeordneter u.v.m., brachte 4000 Euro ein. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd bzw. dessen Ortsgruppe Oppenheim, vertreten durch Norbert Schindler (geb. 1949) aus Bobenheim am Berg, leistete eine Stammeinlage in Höhe von 1000 Euro. Die MAP-Consult GmbH, laut Homepage ein Drei-Mann-Unternehmen mit Sitz im Rathaus an der Merianstraße 2 und geleitet von Geschäftsführer Stefan Lösch (geb. 1961), erwarb einen Anteil von einem Prozent (= 1000 Euro). MAP Consult bekommt in Oppenheim regelmäßig Aufträge, die Firma leitete laut Referenzliste die Altstadtsanierung, die Untergrundsanierung, die Umgestaltung des Bahnhofs, das Programm Historische Innenstadt und einiges mehr. Die Namen der weiteren Gründungs-Gesellschafter sind hier alphabetisch geordnet: Markus Appelmann, geb. 1978, wohnhaft in Oppenheim. Stammeinlage: 5000 Euro. Appelmanns Werbeagentur InMedia steht regelmäßig bei Marcus Held auf der Auftragsliste: Er darf für die Stadt, für die SPD, für die HGO und GWG und einige mehr die Internetseiten machen, die Werbung gestalten usw. Es passt, dass eine Mitarbeiterin von InMedia, die Grafikerin Anja Wernicke, im SPD-Kompetenzteam von Marcus Held sitzt. Rudolf Baumgarten, geb. 1958, wohnhaft in Uelversheim. Stammeinlage: 1000 Euro Baumgarten dürfte der engste und beste Buddy von Marcus Held sein. Macht irgendwie alles, und je länger man draufschaut, desto mehr Jobs und Posten und Pöstchen poppen auf: Baumgarten ist mit seiner „plangUT“ als Stadtplaner für Marcus Held im Einsatz. Mit einem Immobilienbüro verdiente er als Makler kräftig in Krämereck-Süd. Er ist stv. Aufsichtsratsvorsitzender der GWG (zu beaufsichtigender Vorstand: Marcus Held). Er ist Bürgermeister in Uelversheim. Er ist in dem Dörfchen auch 2. Vorsitzende des TSV. Er ist in Guntersblum Chef der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Er ist Chef der SPD Dolgesheim-Berggemeinden. Er ist im Vorstand der SPD Rhein-Selz. Er sitzt in der Zweckverbandsversammlung des Zweckverbandes Abwasserentsorgung Rheinhessen (ZAR). Hansjürgen Bodderas, geb. 1955, wohnhaft in Oppenheim. Stammeinlage (bei Gründung): 1000 Euro Der studierte Theologe mit etwas unruhiger Vita gilt inzwischen als engster Vertrauensmann von Marcus Held im Rathaus. Bodderas ist als 1. Beigeordneter der Bürgermeister-Stellvertreter, er ist zudem für die Themen Kultur, Bildung und Soziales zuständig. Er ist als Leiter für die Festspiele zuständig. 2013 übernahm er die Geschäftsführung der Tourismus GmbH, was er sich sehr gut bezahlen lassen soll, was aber den Tourismus in der Stadt bisher nicht merklich gepusht hat: Die magere Bilanz weist kaum Entwicklung auf. Genauere Einblicke sind nicht möglich: Stadtbürgermeister Marcus Held hat es bisher verabsäumt, einen Beteiligungsbericht zu erstellen, obwohl der von der Gemeindeordnung vorgeschrieben ist. Peter Conrad, geb. 1964, wohnhaft in Hahnheim. Stammeinlage: 20.000 Euro Conrad ist einer der Hauptprofiteure im Beziehungsgeflecht an der Oppenheimer Stadtspitze: Sein Bauunternehmen Hebau GmbH (Sitz: Mainz) bekommt nahezu sämtliche Straßenbauaufträge. Dafür muss Conrad natürlich stets das günstigste Angebot unterbreiten, was ihm zur Verblüffung einiger Ratsmitglieder immer wieder gelingt. Bürgermeister Held präsentiert gewöhnlich die Angebotslisten in den städtischen Gremien – und dann heißt es in der Regel: And the winner is – die Hebau GmbH! Joaquim Var da Silva, geb. 1966, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Er betreibt laut Internet in Gimbsheim die Agentur „RheinEmotion“, die sich auf die Organisation von Business.Events und Touren spezialisiert hat. Angela Huguenin-Höchst, geb. 1944, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Diplom-Bibliothekarin und sehr geschätzte Altstadt-Führerin Helmut Krethe, geb. 1956, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Aktuell bekannte Tätigkeit: Tourismus-Beigeordneter der Stadt auf 801-Euro-Basis. War mal CDU, wollte auch mal Oppenheimer Stadtbürgermeister werden, überwarf sich dann mit seiner Partei und irrlichtert inzwischen um Marcus Held. Walter Lang, geb. 1956, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage (bei Gründung): 1000 Euro Er ist Mitglied in der SPD-Stadtratsfraktion. Held-Stellvertreter im Vorstand der SPD Oppenheim. Mitglied im SPD-Kompetenzteam von Marcus Held. Geschäftsführer der Oppenheimer Tafel (Vorsitzender: Marcus Held). Werner Lucas, geb. 1946, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Gästebegleiter in der Altstadt. Gabriele Sadoni, geb. 1950, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Frühere Kita-Leiterin, Gästebegleiterin in der Altstadt. Dr. Helga Schmadel-Hagebölling, geb. 1958, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Mitglied im Vorstand des Landesverbands Rheinland-Pfalz des Verkehrsclubs Deutschland&#160;(VCD), Ansprechpartnerin für den Kreisverband Rheinhessen. Heinz Seelinger, geb. 1951, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 5000 Euro Wurde erst Tourismus-Gesellschafter, dann Mitglied der SPD, dann Held-Laudator: Ernannte als Vorstandsmitglied im Carneval Verein Oppenheim (CVO) den Stadtbürgermeister und SPD-Bundestagsabgeordneten Marcus Held zum Botschafter der rheinhessischen Fastnachtskultur in der Hauptstadt. Klaus Senfter, geb. 1951, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 5000 Euro War mal SPD-Fraktionschef im Oppenheimer Rathaus. Udo Weinel, geb. 1957, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro Oppenheimer Nachtwächter. Inzwischen gibt es eine Änderung: Walter Lang hat Ende 2015 seinen 1000-Euro-Anteil an Hansjürgen Bodderas weitergegeben, der damit über zwei Prozent Anteile an der GmbH verfügt.]]></description>
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									<p><strong>Wer steckt alles hinter der Oppenheim Tourismus GmbH? Das fragen sich viele Menschen in der Stadt, nachdem <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/privatfirma-beutet-staedtische-geldquelle-aus/" target="_blank" rel="noopener">erstmals bekannt</a> wurde: Die vor gut fünf Jahren von Marcus Held initiierte Firma behält die Gelder aus dem Eintritt zum städtischen Untergrund-Labyrinth ein, ohne dass dafür eine Genehmigung des Stadtrates eingeholt wurde. Sie verfügt damit über Einnahmequellen, die eigentlich der Stadt zustehen, ohne dass es einen Nutzungsüberlassungsvertrag gibt.</strong></p>
<p>Bislang wurden alle Details über die Tourismus GmbH sorgfältig unter der Decke gehalten. Die Stammeinlage, nur das wurde bisher bekannt, beträgt laut Gründungsurkunde 100.000 Euro, und es wurden Geschäftsanteile zu je 1000 Euro ausgegeben. Mitte 2012 wurde in nicht-öffentlicher Sitzung des Stadtrates über die Verteilung entschieden; hinterher wurden keine Namen verraten, es wurde lediglich via Zeitung mitgeteilt: „Insgesamt zwölf Interessenten würden sich mit jeweils 1000 Euro beteiligen, drei mit 5000 Euro, einer mit 4000 Euro und ein weiterer mit 20 000 Euro.“</p>
<p>Auf vielfachen Wunsch veröffentlichen wir heute die vollständige Liste der Gesellschafter der Oppenheim Tourismus GmbH.</p>
<p>Die <a href="http://www.stadt-oppenheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong>Stadt Oppenheim</strong></a> hält 49 Prozent (= 49.000 Euro). Sie brachte dafür ihr Touristikbüro ein. Das ist laut Kurzgutachtem 80.000 Euro wert; 31.000 Euro wurden daher als Darlehen der Stadt an die GmbH verbucht, das mit 2 Prozent jährlich zu verzinsen ist.</p>
<p>Weiterhin haben sich folgende Unternehmen/Körperschaften als Gesellschafter beteiligt:</p>
<p>Die<a href="http://hgo-oppenheim.de/uber-die-hgo/" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong> Haus- und Grundstücksverwaltungsgesellschaft (HGO)</strong></a> der gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Oppenheim (GWG), vertreten durch ihren Geschäftsführer Marcus Held (geb. 1977), der bekanntlich auch Vorstandsvorsitzender der GWG ist, dazu Stadtbürgermeister, SPD-Bundestagsabgeordneter u.v.m., brachte 4000 Euro ein.</p>
<p>Der <a href="http://www.bwv-rlp.de" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong>Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd</strong></a> bzw. dessen Ortsgruppe Oppenheim, vertreten durch Norbert Schindler (geb. 1949) aus Bobenheim am Berg, leistete eine Stammeinlage in Höhe von 1000 Euro.</p>
<p>Die<a href="http://www.map-consult.de" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong> MAP-Consult GmbH</strong></a>, laut Homepage ein Drei-Mann-Unternehmen mit Sitz im Rathaus an der Merianstraße 2 und geleitet von Geschäftsführer Stefan Lösch (geb. 1961), erwarb einen Anteil von einem Prozent (= 1000 Euro). MAP Consult bekommt in Oppenheim regelmäßig Aufträge, die Firma leitete laut Referenzliste die Altstadtsanierung, die Untergrundsanierung, die Umgestaltung des Bahnhofs, das Programm Historische Innenstadt und einiges mehr.</p>
<p>Die Namen der weiteren Gründungs-Gesellschafter sind hier alphabetisch geordnet:</p>
<p><strong>Markus Appelmann</strong>, geb. 1978, wohnhaft in Oppenheim. Stammeinlage: 5000 Euro.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Appelmanns Werbeagentur <a href="http://www.inmedia.info" target="_blank" rel="noopener nofollow">InMedia</a> steht regelmäßig bei Marcus Held auf der Auftragsliste: Er darf für die Stadt, für die SPD, für die HGO und GWG und einige mehr die Internetseiten machen, die Werbung gestalten usw. Es passt, dass eine Mitarbeiterin von InMedia, die Grafikerin Anja Wernicke, im SPD-Kompetenzteam von Marcus Held sitzt.</p>
<p><strong>Rudolf Baumgarten</strong>, geb. 1958, wohnhaft in Uelversheim. Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Baumgarten dürfte der engste und beste Buddy von Marcus Held sein. Macht irgendwie alles, und je länger man draufschaut, desto mehr Jobs und Posten und Pöstchen poppen auf: Baumgarten ist mit seiner „<a href="http://www.ib-plangut.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">plangUT</a>“ als Stadtplaner für Marcus Held im Einsatz. Mit einem Immobilienbüro verdiente er <a href="https://www.der-oppenheim-skandal.de/ein-parteifreund-macht-kasse/" target="_blank" rel="noopener">als Makler</a> kräftig in Krämereck-Süd. Er ist stv. Aufsichtsratsvorsitzender der <a href="http://gw-oppenheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">GWG</a> (zu beaufsichtigender Vorstand: Marcus Held). Er ist Bürgermeister in <a href="http://www.uelversheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Uelversheim</a>. Er ist in dem Dörfchen auch 2. Vorsitzende des TSV. Er ist in Guntersblum Chef der <a href="http://awo-mainz-bingen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Arbeiterwohlfahrt</a> (AWO). Er ist Chef der <a href="http://www.spd-dolgesheim-berggemeinde.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">SPD Dolgesheim-Berggemeinden</a>. Er ist im Vorstand der <a href="http://www.spd-rhein-selz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">SPD Rhein-Selz</a>. Er sitzt in der Zweckverbandsversammlung des Zweckverbandes Abwasserentsorgung Rheinhessen (<a href="http://www.zweckverband-abwasserentsorgung-rheinhessen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">ZAR</a>).</p>
<p><strong>Hansjürgen Bodderas</strong>, geb. 1955, wohnhaft in Oppenheim. Stammeinlage (bei Gründung): 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der studierte Theologe mit etwas unruhiger Vita gilt inzwischen als engster Vertrauensmann von Marcus Held im Rathaus. Bodderas ist als 1. Beigeordneter der Bürgermeister-Stellvertreter, er ist zudem für die Themen Kultur, Bildung und Soziales zuständig. Er ist als Leiter für die <a href="http://festspiele-oppenheim.mein-ticketshop.de/2015/" target="_blank" rel="noopener nofollow">Festspiele</a> zuständig.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2013 übernahm er die Geschäftsführung der Tourismus GmbH, was er sich sehr gut bezahlen lassen soll, was aber den Tourismus in der Stadt bisher nicht merklich gepusht hat: Die magere Bilanz weist kaum Entwicklung auf. Genauere Einblicke sind nicht möglich: Stadtbürgermeister Marcus Held hat es bisher verabsäumt, einen Beteiligungsbericht zu erstellen, obwohl der von der Gemeindeordnung vorgeschrieben ist.</p>
<p><strong>Peter Conrad</strong>, geb. 1964, wohnhaft in Hahnheim. Stammeinlage: 20.000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Conrad ist einer der Hauptprofiteure im Beziehungsgeflecht an der Oppenheimer Stadtspitze: Sein Bauunternehmen <a href="http://www.hebau-mainz.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hebau GmbH</a> (Sitz: Mainz) bekommt nahezu sämtliche Straßenbauaufträge. Dafür muss Conrad natürlich stets das günstigste Angebot unterbreiten, was ihm zur Verblüffung einiger Ratsmitglieder immer wieder gelingt. Bürgermeister Held präsentiert gewöhnlich die Angebotslisten in den städtischen Gremien – und dann heißt es in der Regel: And the winner is – die Hebau GmbH!</p>
<p><strong>Joaquim Var da Silva</strong>, geb. 1966, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Er betreibt laut Internet in Gimbsheim die Agentur „<a href="http://www.rheinemotion.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">RheinEmotion</a>“, die sich auf die Organisation von Business.Events und Touren spezialisiert hat.</p>
<p><strong>Angela Huguenin-Höchst</strong>, geb. 1944, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diplom-Bibliothekarin und sehr geschätzte Altstadt-Führerin</p>
<p><strong>Helmut Krethe</strong>, geb. 1956, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Aktuell bekannte Tätigkeit: Tourismus-Beigeordneter der Stadt auf 801-Euro-Basis. War mal CDU, wollte auch mal Oppenheimer Stadtbürgermeister werden, überwarf sich dann mit seiner Partei und irrlichtert inzwischen um Marcus Held.</p>
<p><strong>Walter Lang</strong>, geb. 1956, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage (bei Gründung): 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Er ist Mitglied in der SPD-Stadtratsfraktion. Held-Stellvertreter im Vorstand der SPD Oppenheim. Mitglied im <a href="http://spd-oppenheim.de/kompetenzteam-oppenheim/" target="_blank" rel="noopener nofollow">SPD-Kompetenzteam</a> von Marcus Held. Geschäftsführer der <a href="http://www.oppenheimer-tafel.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Oppenheimer Tafel</a> (Vorsitzender: Marcus Held).</p>
<p><strong>Werner Lucas</strong>, geb. 1946, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gästebegleiter in der Altstadt.</p>
<p><strong>Gabriele Sadoni</strong>, geb. 1950, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Frühere Kita-Leiterin, Gästebegleiterin in der Altstadt.</p>
<p><strong>Dr. Helga Schmadel-Hagebölling</strong>, geb. 1958, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mitglied im Vorstand des Landesverbands Rheinland-Pfalz des <a href="https://www.vcd.org/vorort/rlp" target="_blank" rel="noopener nofollow">Verkehrsclubs Deutschland</a>&nbsp;(VCD), Ansprechpartnerin für den Kreisverband Rheinhessen.</p>
<p><strong>Heinz Seelinger</strong>, geb. 1951, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 5000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wurde erst Tourismus-Gesellschafter, dann Mitglied der SPD, dann Held-Laudator: Ernannte als Vorstandsmitglied im Carneval Verein Oppenheim (<a href="https://www.cvo-oppenheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">CVO</a>) den Stadtbürgermeister und SPD-Bundestagsabgeordneten Marcus Held zum Botschafter der rheinhessischen Fastnachtskultur in der Hauptstadt.</p>
<p><strong>Klaus Senfter,</strong> geb. 1951, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 5000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">War mal SPD-Fraktionschef im Oppenheimer Rathaus.</p>
<p><strong>Udo Weinel</strong>, geb. 1957, wohnhaft in Oppenheim, Stammeinlage: 1000 Euro</p>
<p style="padding-left: 30px;">Oppenheimer Nachtwächter.</p>
<p>Inzwischen gibt es eine Änderung: Walter Lang hat Ende 2015 seinen 1000-Euro-Anteil an Hansjürgen Bodderas weitergegeben, der damit über zwei Prozent Anteile an der GmbH verfügt.</p>								</div>
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