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	Kommentare zu: Klaus Penzer: Warum tut er sich das an? Und uns?	</title>
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	<description>Der Fall Marcus Held. Dokumentation eines Polit-Thrillers.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Apr 2021 13:44:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Rauchmelder		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/klaus-penzer-was-tut-er-sich-an-und-uns/#comment-3820</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rauchmelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 11:53:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist ja mal ein informativer, sorgfältig mit Liebe zum Detail geschriebener Artikel. Vielen Dank! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja mal ein informativer, sorgfältig mit Liebe zum Detail geschriebener Artikel. Vielen Dank! 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: K.Podesta		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/klaus-penzer-was-tut-er-sich-an-und-uns/#comment-639</link>

		<dc:creator><![CDATA[K.Podesta]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 17:53:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wurde gefragt, warum ich mich da &quot;so reinhänge”. Ich habe sowohl mit Herrn Penzer wie auch mit Herrn Baumgarten und Herrn Held persönlich einige sehr seltsame Begegnungen. Herr Penzer hat es mit der Wahrheit nicht so, Herr Baumgarten ist ein “Höriger” von Held, weil er sich nicht nur finanzielle Vorteile versprach, er hat sich verstrickt, allein mit der Maklerprovision. 

Ein Bekannter von mir war an einer Wohnung von der Mutter von Herrn Held interessiert. Er rief dort an, verhandelte mit Herrn Held und sollte dann eine Maklererklärung unterschreiben – für Herrn Baumgarten. Seltsam, oder? 

Mit Herrn Held habe ich bei der Tafel Erfahrungen sammeln dürfen: Ich war von Beginn an bei der Tafel eingebunden, schon vor der Eröffnung. Held war der Dominator, ein ehemaliger HO-Geschäftsführer war der &quot;Schaffer&quot;, hat alles gemacht, getan, organisiert usw. Held hat sich am ersten Tag der Ausgabe ablichten lassen.

Ich war Einsammler von Spenden, habe vorsortiert und die Sachen zur Tafel gebracht, habe Spender gesucht, habe Waren organsiert, neben vielen anderen Helfern auch. Jedes Mal, wenn was Größeres gelungen war, stand Held in den Gazetten, als seinen Erfolg hat er das verkauft. Gleiches war mit den &quot;Bratenspendern&quot;: Je Braten musste 10 Euro an den Metzger gezahlt werden, es galt Paten zu finden. Ich habe dann meine Geschäftspartner und meine Bekannten animiert, Geld zu spenden. So haben wir, glaube ich, fast 300 Euro erhalten; Held stellte sich dann hin, als sei das alles von ihm gekommen.

Ein Freund von mir aus Oppenheim spendete 400 Euro für die Tafel, jemand aus Dienheim 3.000 Euro. Die zugesagten Quittungen für das Finanzamt wurden aber zunächst nicht ausgestellt: angeblich organisatorische Probleme.

Dann wurde, für einige völlig unsinnig, weil zu klein, ein Fahrzeug angeschafft, ein Peugeot Bibber, das dann zum Kühlfahrzeug umgerüstet wurde. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Nur ging kaum was rein! Das Fahrzeug war auch oft nicht zu finden, weil Herr Held es hatte, einmal für ein SPD, dann für eine andere Veranstaltung von ihm usw. Ich hatte die Tankkarte, musste immer das Fahrzeug auftanken und es vor der Tafel abstellen.

Ich habe Herrn Held mitgeteilt, dass ich das nicht korrekt finde, und habe schließlich die Mitarbeit bei der Tafel eingestellt. Mit war diese Heldmanie auf den Senkel gegangen. Der Geschäftsführer ging dann auch, es kam eine Zwischenlösung und dann Herr Lang.

Die Sache mit Herr Penzer war diese: Er unterschrieb einen Mietvertrag mit uns, für Flüchtlinge. Mitarbeiter der VG schauten sich das Haus an und befanden es für in Ordnung. Es wurde eine Übergabe gemacht, es kamen fünf Personen, und nach wenigen Wochen war das Haus vollkommen unbrauchbar: Toilette zerstört, Bodenbelag verbrannt, Wände verschmiert, Heizkörper herausgerissen und Schimmel an den Wänden. Antwort von einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes: Das ist halt so, die kommen aus einem anderen Kulturkreis...

Ach ja, die Asylanten hatten keine Wohnzimmermöbel und keine Lampen, keine Wäscheständer usw.. Antwort auf eine Anfrage bei der VG: Die sollen hier wohnen, sich aber nicht wohlfühlen. All diese Dinge wie auch Fahrräder habe ich über meine Beziehungen besorgt.

Als wir die Sachbeschädigung in der Wohnung festgestellt hatten, beschwerten wir uns. Die VG aber reagierte nicht, Interventionen bei Herrn Penzer verhallten. Jetzt wohnen die Personen in Köngernheim bei Bekannten von Herrn Penzer. Wir sitzen noch immer auf den Kosten der Renovierung, weil Herr Penzer behauptet, das Haus sein nicht bewohnbar gewesen. Ja, warum wurde es dann angemietet? Ich habe meinen “Freund” Marcus Held eingeschaltet – nicht einmal eine Antwort kam von dort! Es gab halt keinen Fototermin, bei dem man von Anderen gespendete Braten verteilen konnte oder Spielzeug an Kinder, das von mir erbettelt und von der Sparkasse Rhein-Nahe zur Verfügung gestellt wurde.

Mein soziales und ehrenamtliches Engagement bringe ich anderweitig ein, niemals aber wieder hier in Uelversheim oder in der VG Rhein-Selz.

Die Herren, die sich die Taschen voll machen, die sich feiern lassen, haben keinen Anstand, keinen Respekt vor dem Leben und eine soziale Kälte, die einem erschaudern lässt. Was nicht öffentlichkeitswirksam ist, das unterbleibt. Was denen nützt, wird ausgefüllt, und völlig oberflächliche Dinge werden publiziert. Selbst an einer roten Ampel lächeln Held und Penzer, weil sie denken, sie würden fotografiert oder gefilmt.

Die sind nur über die “Kohle” zu packen, und man muss alles auf den Tisch bringen, was da schief gelaufen ist. Ein Mitarbeiter sagte mir, er würde vor Gericht nicht lügen, er würde dann sagen, dass er sich nicht mehr erinnert, weil so viel Arbeit war, da könne man sich nicht mehr an Einzelheiten erinnern: Dies sei ihm von der Verwaltung so empfohlen worden. Die Asylanten waren “Chefsache” bei der VG Rhein-Selz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde gefragt, warum ich mich da &#8222;so reinhänge”. Ich habe sowohl mit Herrn Penzer wie auch mit Herrn Baumgarten und Herrn Held persönlich einige sehr seltsame Begegnungen. Herr Penzer hat es mit der Wahrheit nicht so, Herr Baumgarten ist ein “Höriger” von Held, weil er sich nicht nur finanzielle Vorteile versprach, er hat sich verstrickt, allein mit der Maklerprovision. </p>
<p>Ein Bekannter von mir war an einer Wohnung von der Mutter von Herrn Held interessiert. Er rief dort an, verhandelte mit Herrn Held und sollte dann eine Maklererklärung unterschreiben – für Herrn Baumgarten. Seltsam, oder? </p>
<p>Mit Herrn Held habe ich bei der Tafel Erfahrungen sammeln dürfen: Ich war von Beginn an bei der Tafel eingebunden, schon vor der Eröffnung. Held war der Dominator, ein ehemaliger HO-Geschäftsführer war der &#8222;Schaffer&#8220;, hat alles gemacht, getan, organisiert usw. Held hat sich am ersten Tag der Ausgabe ablichten lassen.</p>
<p>Ich war Einsammler von Spenden, habe vorsortiert und die Sachen zur Tafel gebracht, habe Spender gesucht, habe Waren organsiert, neben vielen anderen Helfern auch. Jedes Mal, wenn was Größeres gelungen war, stand Held in den Gazetten, als seinen Erfolg hat er das verkauft. Gleiches war mit den &#8222;Bratenspendern&#8220;: Je Braten musste 10 Euro an den Metzger gezahlt werden, es galt Paten zu finden. Ich habe dann meine Geschäftspartner und meine Bekannten animiert, Geld zu spenden. So haben wir, glaube ich, fast 300 Euro erhalten; Held stellte sich dann hin, als sei das alles von ihm gekommen.</p>
<p>Ein Freund von mir aus Oppenheim spendete 400 Euro für die Tafel, jemand aus Dienheim 3.000 Euro. Die zugesagten Quittungen für das Finanzamt wurden aber zunächst nicht ausgestellt: angeblich organisatorische Probleme.</p>
<p>Dann wurde, für einige völlig unsinnig, weil zu klein, ein Fahrzeug angeschafft, ein Peugeot Bibber, das dann zum Kühlfahrzeug umgerüstet wurde. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Nur ging kaum was rein! Das Fahrzeug war auch oft nicht zu finden, weil Herr Held es hatte, einmal für ein SPD, dann für eine andere Veranstaltung von ihm usw. Ich hatte die Tankkarte, musste immer das Fahrzeug auftanken und es vor der Tafel abstellen.</p>
<p>Ich habe Herrn Held mitgeteilt, dass ich das nicht korrekt finde, und habe schließlich die Mitarbeit bei der Tafel eingestellt. Mit war diese Heldmanie auf den Senkel gegangen. Der Geschäftsführer ging dann auch, es kam eine Zwischenlösung und dann Herr Lang.</p>
<p>Die Sache mit Herr Penzer war diese: Er unterschrieb einen Mietvertrag mit uns, für Flüchtlinge. Mitarbeiter der VG schauten sich das Haus an und befanden es für in Ordnung. Es wurde eine Übergabe gemacht, es kamen fünf Personen, und nach wenigen Wochen war das Haus vollkommen unbrauchbar: Toilette zerstört, Bodenbelag verbrannt, Wände verschmiert, Heizkörper herausgerissen und Schimmel an den Wänden. Antwort von einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes: Das ist halt so, die kommen aus einem anderen Kulturkreis&#8230;</p>
<p>Ach ja, die Asylanten hatten keine Wohnzimmermöbel und keine Lampen, keine Wäscheständer usw.. Antwort auf eine Anfrage bei der VG: Die sollen hier wohnen, sich aber nicht wohlfühlen. All diese Dinge wie auch Fahrräder habe ich über meine Beziehungen besorgt.</p>
<p>Als wir die Sachbeschädigung in der Wohnung festgestellt hatten, beschwerten wir uns. Die VG aber reagierte nicht, Interventionen bei Herrn Penzer verhallten. Jetzt wohnen die Personen in Köngernheim bei Bekannten von Herrn Penzer. Wir sitzen noch immer auf den Kosten der Renovierung, weil Herr Penzer behauptet, das Haus sein nicht bewohnbar gewesen. Ja, warum wurde es dann angemietet? Ich habe meinen “Freund” Marcus Held eingeschaltet – nicht einmal eine Antwort kam von dort! Es gab halt keinen Fototermin, bei dem man von Anderen gespendete Braten verteilen konnte oder Spielzeug an Kinder, das von mir erbettelt und von der Sparkasse Rhein-Nahe zur Verfügung gestellt wurde.</p>
<p>Mein soziales und ehrenamtliches Engagement bringe ich anderweitig ein, niemals aber wieder hier in Uelversheim oder in der VG Rhein-Selz.</p>
<p>Die Herren, die sich die Taschen voll machen, die sich feiern lassen, haben keinen Anstand, keinen Respekt vor dem Leben und eine soziale Kälte, die einem erschaudern lässt. Was nicht öffentlichkeitswirksam ist, das unterbleibt. Was denen nützt, wird ausgefüllt, und völlig oberflächliche Dinge werden publiziert. Selbst an einer roten Ampel lächeln Held und Penzer, weil sie denken, sie würden fotografiert oder gefilmt.</p>
<p>Die sind nur über die “Kohle” zu packen, und man muss alles auf den Tisch bringen, was da schief gelaufen ist. Ein Mitarbeiter sagte mir, er würde vor Gericht nicht lügen, er würde dann sagen, dass er sich nicht mehr erinnert, weil so viel Arbeit war, da könne man sich nicht mehr an Einzelheiten erinnern: Dies sei ihm von der Verwaltung so empfohlen worden. Die Asylanten waren “Chefsache” bei der VG Rhein-Selz!</p>
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		<title>
		Von: gerd		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/klaus-penzer-was-tut-er-sich-an-und-uns/#comment-638</link>

		<dc:creator><![CDATA[gerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 09:38:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den letzten 20 Jahren wurde unsere VG ähnlich aufgebläht wie das EU-Parlament. Die positive Grundidee dieser Instutitionen ist dadurch leider in ein unüberschaubares &#039;Monster&#039; verwandelt worden. 
Im Fall der VG werden die Ortsgemeinden doch immer mehr zur Kasse gebeten um diese überdimensionierte &#039;Verwaltung&#039; zu finanzieren. Es wäre dringend erforderlich, daß unabhängige Ermittler zum Einsatz kommen, um dort jeden Stein umzudrehen und damit die Verwaltung wieder auf ein vernünftiges Maß reduzieren (z.B. Personal, Fuhrpark etc)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 20 Jahren wurde unsere VG ähnlich aufgebläht wie das EU-Parlament. Die positive Grundidee dieser Instutitionen ist dadurch leider in ein unüberschaubares &#8218;Monster&#8216; verwandelt worden.<br />
Im Fall der VG werden die Ortsgemeinden doch immer mehr zur Kasse gebeten um diese überdimensionierte &#8218;Verwaltung&#8216; zu finanzieren. Es wäre dringend erforderlich, daß unabhängige Ermittler zum Einsatz kommen, um dort jeden Stein umzudrehen und damit die Verwaltung wieder auf ein vernünftiges Maß reduzieren (z.B. Personal, Fuhrpark etc)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SG		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/klaus-penzer-was-tut-er-sich-an-und-uns/#comment-634</link>

		<dc:creator><![CDATA[SG]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 14:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=4311#comment-634</guid>

					<description><![CDATA[Beschämend ist das Verhalten der AZ Landskrone, die den Bürger/innen fundierte und nachvollziehbare Informationen offenbar bewusst vorenthält. Wichtige Auftraggeber in Form von zahlenden Anzeigenkunden vergrault man eben nicht. Zudem scheinen hervorragende Beziehungen zwischen den Akteuren und der AZ Redaktion zu existieren. Wie sonst ist die &quot;Vogel Strauß Taktik&quot; zu erklären: Abtauchen und über belanglose Ereignisse in &quot;Headline - News&quot; berichten, Interviews, wobei kein kritisches Hinfragen erfolgt und 1:1 alles übernommen wird. Dabei gäbe es genügend Zeitungsstoff, um über die entstandenen Netzwerke im Detail zu informieren (GmbH, Gradinger-Kosten, Verflechtungen, u. a. mehr). Interessant wäre es, wenn die Betroffenen einer anderen politischen Gruppierung angehören würden. Würde dann etwa auch &quot;der Deckel drauf gemacht&quot;? Einzelheiten und Informationen erhalten wir nur über diese Webseite. Daher ist diese so wichtig für uns alle. Und noch etwas ist erwähnenswert: Die Berichterstattung der Medien (auch diese Webseite!!) ist zwar rechtlich durch höchstrichterliche Urteile geschützt (Pressefreiheit), aber bei falschen und ehrverletzenden Ausführungen können durchaus einstweilige Verfügungen zwecks Unterlassung/Richtigstellung bei unseren Gerichten erwirkt werden. Das blieb jedoch aus, so dass sich jeder Leser seine eigene Meinung bilden kann/sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beschämend ist das Verhalten der AZ Landskrone, die den Bürger/innen fundierte und nachvollziehbare Informationen offenbar bewusst vorenthält. Wichtige Auftraggeber in Form von zahlenden Anzeigenkunden vergrault man eben nicht. Zudem scheinen hervorragende Beziehungen zwischen den Akteuren und der AZ Redaktion zu existieren. Wie sonst ist die &#8222;Vogel Strauß Taktik&#8220; zu erklären: Abtauchen und über belanglose Ereignisse in &#8222;Headline &#8211; News&#8220; berichten, Interviews, wobei kein kritisches Hinfragen erfolgt und 1:1 alles übernommen wird. Dabei gäbe es genügend Zeitungsstoff, um über die entstandenen Netzwerke im Detail zu informieren (GmbH, Gradinger-Kosten, Verflechtungen, u. a. mehr). Interessant wäre es, wenn die Betroffenen einer anderen politischen Gruppierung angehören würden. Würde dann etwa auch &#8222;der Deckel drauf gemacht&#8220;? Einzelheiten und Informationen erhalten wir nur über diese Webseite. Daher ist diese so wichtig für uns alle. Und noch etwas ist erwähnenswert: Die Berichterstattung der Medien (auch diese Webseite!!) ist zwar rechtlich durch höchstrichterliche Urteile geschützt (Pressefreiheit), aber bei falschen und ehrverletzenden Ausführungen können durchaus einstweilige Verfügungen zwecks Unterlassung/Richtigstellung bei unseren Gerichten erwirkt werden. Das blieb jedoch aus, so dass sich jeder Leser seine eigene Meinung bilden kann/sollte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: D. Mayer		</title>
		<link>https://www.der-oppenheim-skandal.de/klaus-penzer-was-tut-er-sich-an-und-uns/#comment-627</link>

		<dc:creator><![CDATA[D. Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 21:15:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://der-oppenheim-skandal.de/?p=4311#comment-627</guid>

					<description><![CDATA[Leider wird Klaus Penzer jetzt von seiner SPD-Loyalität als getreuer Parteisoldat eingeholt. 

Denn auch wenn er sich aktuell noch versteift, Oppenheims fragwürdiges Handeln verdecken zu wollen - sich dabei selbst nur immer tiefer zum eigenen Schaden verstrickt  -, dürfte er sich schon sehr bald wünschen, weniger auf seinen falschen Parteifreund Marcus Held sondern mehr auf seine völlig zu Recht kritischen Mitarbeiter gehört zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird Klaus Penzer jetzt von seiner SPD-Loyalität als getreuer Parteisoldat eingeholt. </p>
<p>Denn auch wenn er sich aktuell noch versteift, Oppenheims fragwürdiges Handeln verdecken zu wollen &#8211; sich dabei selbst nur immer tiefer zum eigenen Schaden verstrickt  -, dürfte er sich schon sehr bald wünschen, weniger auf seinen falschen Parteifreund Marcus Held sondern mehr auf seine völlig zu Recht kritischen Mitarbeiter gehört zu haben.</p>
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